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APG DVO NRW - Ein Update zu den neusten Entwicklungen

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Köln_Maternushaus
09:30 - 17:00

Maternushaus

Kardinal-Frings-Straße 1-3

50668 Köln

Seminar Termin

SEMINARNUMMER

450519

TEILNAHMEGEBÜHR

300,00 EUR + 19% MwSt.  

ZEITRAUM
29.01.2019
09:30 - 17:00
ORT

Maternushaus

Kardinal-Frings-Straße 1-3

50668 Köln

Kurzprogramm

Gegen die bisher erteilten Bescheide nach APG DVO NRW zu den gesondert berechenbaren Investitionsaufwendungen der Pflegeeinrichtungen wurden vielfach Rechtsmittel eingelegt, so dass die endgültigen Bescheide noch ausstehen.

Mit Verabschiedung des sogenannten Entfesselungspaketes I kam es in 2018 zu Änderungen in der APG DVO NRW. Unter anderem sind der kameralistische Ansatz zu Gunsten des handelsrechtlichen Aufwandsbegriffs sowie die Maßgabe der strengen Zweckbindung der anteiligen Investitionskosten entfallen. Zur Überprüfung der Angemessenheit der Pauschalen werden die „virtuellen Konten“ jedoch weiterhin geführt.

Die neuen gesetzlichen Anforderungen haben deutliche Auswirkungen auf das Rechnungswesen und somit auf den Jahresabschluss der Einrichtungen der Altenhilfe. Lassen Sie sich von unseren erfahrenen Referenten informieren, welche Auswirkungen die Neuregelungen der APG DVO NRW auf die Finanzierung und den handelsrechtlichen Jahresabschluss haben und welche buchhalterischen Anpassungen erforderlich sind. Zudem erhalten Sie einen Überblick über die Erfahrungen aus den geprüften Bescheiden und werden auf die besonderen „Fallstricke“ hingewiesen.

Das nehmen Sie mit:
› Sie kennen die rechnungslegungsbezogenen Auswirkungen der Verordnung zur Ausführung des Alten- und Pflegegesetztes NRW und nach § 8a SGB XI (APG DVO NRW).
› Die Folgen für den handelsrechtlichen Jahresabschluss sind Ihnen bewusst.
› Sie können die rechtlichen Rahmenbedingungen in der Finanzbuchhaltung umsetzen.
› Sie wissen, welche Fallstricke in der Bescheidprüfung lauern.

Zielgruppe
Mitarbeiter/innen in der Leitung und Verwaltung von Pflegeeinrichtungen, die unmittelbar mit der Erstellung des Jahresabschlusses sowie mit Pflegesatzverhandlungen und Vergütungsfragen befasst sind

Unsere Referenten:
Köln
RAin
Britta Greb LL.M.
+49 (0)2203 8997-386
 
Rechtsanwältin
Solidaris Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Solidaris Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Britta Greb
  • Studium der Rechtswissenschaften in Marburg a. d. Lahn
  • seit 2006 Rechtsanwältin
  • 2010 Masterstudiengang im Medizinrecht (LL.M.), Universität Düsseldorf
  • bis 2016 Dozentin im Bereich Gesundheitspflege und Altenpflege, Akademie für Gesundheitsberufe in Wuppertal, Krankenpflegeschule a. d. Ruhr in Essen und Duisburg
  • Beratungstätigkeiten für den ambulanten Hospizdienst „die Pusteblume“ e.V., Wuppertal
  • seit 2017 bei der Solidaris Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
  • langjährige anwaltliche Tätigkeit im Bereich des Sozial- und Medizinrechts
Schwerpunkte
  • Beratung von ambulanten, teil- und vollstationären Pflegeeinrichtungen
  • Pflegeversicherungsrecht, Recht der gesetzlichen Krankenversicherung
  • Sozialrecht
  • Heimrecht, Heimvertragsrecht, Finanzierungsfragen
Aktivitäten
  • Vorsitzende des Fördervereins für den ambulanten Hospizdienst „die Pusteblume“ e.V. in der Diakonie Wuppertal
  • diverse Vortragsveranstaltungen 
Veröffentlichungen in der Fachpresse
2018
  • Was ist erlaubt?: Health&Care Management, 9/2018, S. 52
Veröffentlichungen in der Fachpresse
2017
  • Heim übernimmt Schutzpflicht für Bewohner: CAREkonkret, 8/2017.
  • Heime haben Schutzpflicht für ihre Bewohner: Das Altenheim, 9/2017, S. 14.
  • Anstieg ab 2018: Health&Care Management, 7-8/2017.
Köln
WP StB
Markus Pielen
+49 2203 8997-184
 
Solidaris Revisions-GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft
Schwerpunkte
  • Prüfung und steuerliche Beratung von Non-Profit-Organisationen, insbesondere von Altenheimen
Veröffentlichungen in der Fachpresse
2016
  • Rheinland-Pfalz: Nicht verwendete Instandhaltungsmittel passivieren: Das Altenheim, 6/2016, S. 34-35.
  • Finanzierung wird verbessert: CAREkonkret, 4/2016.