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Die Änderung von Arbeitsbedingungen: Weisung – Versetzung – Änderungskündigung – Mitbestimmung am Standort Würzburg

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Würzburg_Solidaris
09:30 - 17:00

Solidaris

Beethovenstraße 1a

97080 Würzburg

Seminar Termin

SEMINARNUMMER

421920

TEILNAHMEGEBÜHR

300,00 EUR + 19% MwSt.  

ZEITRAUM
13.10.2020
09:30 - 17:00
ORT

Solidaris

Beethovenstraße 1a

97080 Würzburg

Die Änderung von Arbeitsbedingungen: Kurzprogramm

Arbeitsverträge beschreiben in der Regel den Rahmen der Arbeitsleistungen, zu denen Mitarbeiter verpflichtet werden. Ständig wechselnde Anforderungen an die von ihnen konkret erwarteten Tätigkeiten sind im Arbeitsverhältnis typisch. Wie flexibel dürfen Sie einen Arbeitsvertrag gestalten, um sich so als Arbeitgeber „alle Türen offen zu halten“? Wie weit reicht das Weisungsrecht? Wo genau liegen seine Grenzen? Muss der Mitarbeiter im Interesse ungestörter Arbeitsabläufe jeder Weisung erst einmal folgen, egal ob sie die Grenzen seiner Verpflichtungen aus Gesetz und Arbeitsvertrag überschreitet oder einfach „unbillig“ ist?

Muss der Arbeitgeber für jede Versetzung erst einmal den Arbeitsvertrag ändern? Ist er dabei stets auf das Einverständnis des Mitarbeiters angewiesen? Wie funktioniert eigentlich eine Änderungskündigung und wann ist sie wirksam? Welche Funktion hat bei alldem die Mitarbeitervertretung?

Die Änderung von Arbeitsbedingungen: Nutzen

  • Sie bekommen von uns einen Leitfaden, der Ihnen einen sicheren Umgang mit den Angestellten bei der Organisation der Arbeitsabläufe in Ihrer Einrichtung ermöglicht.
  • Sie werden auf die „Klippen“ aufmerksam gemacht, die sich für Ihre tägliche Praxis aus Gesetz und Rechtsprechung ergeben. So kann Ihnen die Veranstaltung helfen, unnötige – im schlimmsten Fall gerichtliche – Auseinandersetzungen zu vermeiden.

Die Änderung von Arbeitsbedingungen: Zielgruppe

Geschäftsführer/innen, Verwaltungsdirektoren/innen, Verwaltungsleiter/innen, Personalleiter/innen, Mitarbeiter/innen der Personalabteilung

Unsere Referenten:
Köln
Dr. jur.
Hans Friedrich Eisemann
 
Präsident des Landesarbeitsgerichts Brandenburg a. D.