Schadens- und Krisenmanagement

Ausgangslage:

Ein professionelles und angemessenes Schadens- und Krisenmanagement ist unabdingbar. Es setzt da an, wo ein Fehler passiert ist und negative Auswirkungen zum Vorschein kommen. Dies kann vom Schrecken über eine falsch zugeordnete Diagnose bis zu bleibenden körperlichen Schäden oder gar einer Todesfolge reichen.
Ein Konzept zum Schadens- und Krisenmanagement wird auf Basis verbindlicher Kriterien mit der obersten Leitung entwickelt und an die spezifischen Strukturen der Einrichtung angepasst. Als Grundlage können die Ergebnisse aus dem Risikomanagement dienen. Die priorisierten oder durch Audits ermittelten Risiken, relevante CIRS-Fälle und bereits eingetretene Schäden aus den Rückmeldungen der Haftpflichtversicherer wirken ebenfalls unterstützend.

Ihr Nutzen:

  • Sie schaffen Deeskalation
  • Sie wenden Ruf- oder Imageschäden ab
  • Sie erhalten Ihren Versicherungsschutz
  • Sie sorgen für Schadensbegrenzung bei eingetretenen Schadensereignissen

Ziele unserer Beratungsleistung:

  • Schaffung von Handlungssicherheit
  • Aufarbeitung von Schadensereignissen
  • Optimierung der Schadensfallbearbeitung

Leistungsumfang:

  • Kommunikationsregeln gegenüber Betroffenen / Angehörigen  

    • Verantwortung übernehmen: der schmale Grat zwischen Wahrheit und Schuldeingeständnis
    • Wem sollte wann was gesagt werden?
    • Verbindlichkeit zeigen: Angemessene und geeignete Lösungen

  • Kommunikationsregeln mit Medien
  • Meldung an den Versicherer – Klärung der Haftungssituation
  • Fall- und Ursachenanalysen (Methode London Protocol – Aufarbeitung eines Schadensereignisses mit dem Team)
  • Vermeidungsstrategien (Rückführung ins Risikomanagement)
  • Dokumentationsgrundlagen

 

Zielgruppe:

Ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser und Trägerverbünde, Rehabilitationseinrichtungen, niedergelassene Arztpraxen

Kontakt
Ihre Ansprechpartner an unseren Standorten:
Köln
Dipl.-Kfm.
Matthias Hennke
+49 (0)2203 8997-501
 
Geschäftsführer
Solidaris Unternehmensberatungs-GmbH
Matthias Hennke
  • Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Duisburg-Essen
  • Ab 1994 im Rechnungswesen und Controlling für das Alfried-Krupp-Krankenhaus in Essen tätig
  • Zwei Jahre Referententätigkeit in der Deutschen Krankenhausgesellschaft in Düsseldorf für den Bereich Krankenhausfinanzierung und -planung
  • Seit 2001 bei der Solidaris Unternehmensberatungs-GmbH tätig und 2006 in die Geschäftsführung berufen
Schwerpunkte
  • Beratung finanzieller, organisatorischer und strategischer Fragestellungen von ambulanten und stationären Einrichtungen und Trägern des Gesundheits- und Sozialwesens
  • Risiko- und Chancenmanagement
  • Kostenträgerrechnung
  • DRG-Fallkostenkalkulation
  • Kosten-, Leistungs- und Betriebsvergleiche (Benchmarking)