Quick Check Risikomanagement

Ausgangslage:

Die Einführung eines Risikomanagementsystems mit einem ganzheitlichen und integrierten Ansatz ermöglicht Ihnen die vollständige Abbildung von patientenorientierten, gesetzlichen und ökonomischen Anforderungen an Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialwesen. Neben der haftungsrechtlichen Absicherung Ihrer Prozesse wird beispielsweise Ihre Kreditwürdigkeit erhöht und die Zahl der eintretenden Schadensfälle mit allen verbundenen Konsequenzen deutlich gesenkt. Durch das vollständig integrierte Risikomanagementsystem werden parallele Strukturen in Ihrer Einrichtung vermieden und mit Hilfe von unterschiedlichen Blickwinkeln und Perspektiven Synergieeffekte genutzt. Hierbei wirken Qualitätsmanagementmaßnahmen maßgebend unterstützend und tragen zur Zielerreichung bei. Die Schaffung eines systematischen Vorgehens zur Erkennung, Analyse und Überwachung von Risiken ist unverzichtbar. Damit kommt der Einführung bzw. qualitativen Weiterentwicklung eines Risikomanagementsystems höchste Priorität zu.

Ihr Nutzen:

  • Sie erhalten einen umfassenden Überblick über die bereits vorhandenen Strukturen eines Risikomanagementsystems in Ihrer Einrichtung
  • Sie erfahren praktikable Umsetzungsmöglichkeiten und Weiterentwicklungsoptionen zur Erfüllung von patientenorientierten, gesetzlichen und ökonomischen Anforderungen (z. B. Erfüllung der G-BA-Richtlinie)
  • Sie erhalten gezielt die Möglichkeit, Verbesserungsmaßnahmen einzuleiten

Ziele unserer Beratungsleistung:

  • Übersichtliche und zeitnahe Darstellung der vorhandenen Strukturen
  • Nutzung externer Expertise und der Erfahrungen anderer Einrichtungen
  • Aufbau und Weiterentwicklung eines Risikomanagementsystems

Leistungsumfang:

  • Vorstellung der aktuellen Anforderungen des betriebswirtschaftlichen und klinischen Risikomanagements
  • Prüfung vorhandener Strukturen, diese umfassen unter anderem:

    • Risikostrategie
    • Elemente und Methoden des Risikomanagements (Fehlermeldesystem, Schadens- und Krisenmanagement, Risikoaudits, Prozessrisikoanalysen, Szenariorisikoanalysen etc.)
    • Risikobewertungssystematik
    • Maßnahmenmanagement
    • Berichtswesen

  • Darstellung des jeweiligen Umsetzungsgrads
  • Aufnahme von wesentlichen Risiken, die sich im Rahmen von Gesprächen mit den verantwortlichen Mitarbeitern ergeben
  • Zusammenfassung der Ergebnisse mit Vorschlägen zu Weiterentwicklung und Umsetzungsmöglichkeiten

Zielgruppe:

Ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser und Trägerverbünde, Rehabilitationseinrichtungen

Kontakt
Ihre Ansprechpartner an unseren Standorten:
Köln
Dipl.-Kfm.
Matthias Hennke
+49 (0)2203 8997-501
 
Geschäftsführer
Solidaris Unternehmensberatungs-GmbH
Matthias Hennke
  • Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Duisburg-Essen
  • Ab 1994 im Rechnungswesen und Controlling für das Alfried-Krupp-Krankenhaus in Essen tätig
  • Zwei Jahre Referententätigkeit in der Deutschen Krankenhausgesellschaft in Düsseldorf für den Bereich Krankenhausfinanzierung und -planung
  • Seit 2001 bei der Solidaris Unternehmensberatungs-GmbH tätig und 2006 in die Geschäftsführung berufen
Schwerpunkte
  • Beratung finanzieller, organisatorischer und strategischer Fragestellungen von ambulanten und stationären Einrichtungen und Trägern des Gesundheits- und Sozialwesens
  • Risiko- und Chancenmanagement
  • Kostenträgerrechnung
  • DRG-Fallkostenkalkulation
  • Kosten-, Leistungs- und Betriebsvergleiche (Benchmarking)