Seminare & Veranstaltungen
Aktuelle Seminare
Anregungen zu unserem Seminarprogramm und zu Themen, die Sie interessieren, nehmen wir gerne auf. Wir führen auch gerne bei Ihnen Seminare in Form von In-House-Schulungen durch. Für Anregungen und Anfragen nutzen Sie bitte unser Kontaktformular.
30.05.2012 10:00 - 16:00 Uhr
Köln
Das Krankenhaus im Fokus der Finanzverwaltung
Köln
Das Krankenhaus im Fokus der Finanzverwaltung
Kurzprogramm
Aktuelle Änderungen durch die jährlichen Jahressteuergesetze, Änderungen der umsatzsteuerlichen Befreiungsvorschriften für Krankenhäuser unter Berücksichtung des europäischen Gemeinschaftsrechts sowie Änderungen des Umsatzsteueranwendungserlasses; Änderung des Anwendungserlasses zur Abgabenordnung (insbesondere Hilfsperson und Aufgabe Geprägetheorie); steuerliche Behandlung von Leistungsbeziehungen mit angestellten Ärzten sowie Kooperationen mit niedergelassenen Ärzten; Medikamentenlieferungen durch Krankenhausapotheken sowie ambulante Abgabe von Zytostatika; aktuelle Entwicklungen zu den Voraussetzungen einer umsatzsteuerlichen Organschaft unter Berücksichtigung des aktuellen Entwurfs eines BMF-Schreibens; Erkenntnisse aus Betriebsprüfungen der FinanzverwaltungNutzen
Sie sind hinsichtlich der aktuellen gesetzlichen Änderungen, Rechtsprechung sowie der aktuellen Schreiben der Finanzverwaltung up-to-date. Sie gewinnen Urteilskompetenz zu Ihren Handlungsspielräumen im eigenen Haus..Teilnehmer
Mitarbeiter/innen der Geschäftsführung, Verwaltungsleitung und des Rechnungswesens steuerbegünstigter Körperschaften
12.06.2012 09:30 - 17:00 Uhr
Erfurt
Betriebsprüfung in Sozialkonzernen - Gemeinnützige Körperschaften im Fokus der Finanzverwaltung
Erfurt
Betriebsprüfung in Sozialkonzernen - Gemeinnützige Körperschaften im Fokus der Finanzverwaltung
27.06.2012 09:30 - 17:00 Uhr
Freiburg
28.08.2012 09:30 - 17:00 Uhr
Köln
29.11.2012 09:30 - 17:00 Uhr
Würzburg
Kurzprogramm
Grundlagen des Gemeinnützigkeitsrechts: Selbstlosigkeit, Ausschließlichkeit und zeitnahe MittelverwendungGrundlagen des Umsatzsteuerrechts: Steuerbefreiungsvorschriften, Steuersätze, Vorsteuerabzug, Umsatzsteuerliche Organschaft, Umsatzsteuerrichtlinien 2008, neue BMF-Schreiben
Schwerpunkte: Angebote an Mitarbeiter (Rabatte, Mahlzeiten), Personalgestellung an andere Rechtsträger, Selbstversorgungseinrichtung, Richtige Vorbereitung und Planung einer Betriebsprüfung, Rechte und Pflichten vor, während und nach einer Außenprüfung.
Nutzen
In diesem Seminar erfahren Sie, wo die Schwerpunkte der Betriebsprüfung liegen, wie Sie sich optimal darauf vorbereiten und welche Neuregelungen Sie bei ertrags- und umsatzsteuerlichen Betrachtungen beachten müssen.Teilnehmer
Geschäftsführer/innen und leitende Mitarbeiter/innen mit Verantwortung für Personal- und Rechnungswesen
12.06.2012 09:30 - 17:00 Uhr
Berlin
Unternehmensanalyse und -bewertung: Grundlagenseminar zu Transaktionen
Berlin
Unternehmensanalyse und -bewertung: Grundlagenseminar zu Transaktionen
Kurzprogramm
Due-Diligence-Prüfungen im M&A-Prozess: Abgrenzung zur Jahresabschlussprüfung, Durchführung der Due DiligenceUntersuchungsgebiete: Planungsrechnungen, Informationssysteme, MIS, Risk Management, steuerliche Verhältnisse
Ergebnisse: Bewertung des Zielobjekts, Analyse der historischen Ertragslage, Vermögensrisiken, Potenzialanalysen.
Der Unternehmensbewertungsprozess: Ertragswertverfahren: Analyse und Bereinigung der Vergangenheitsergebnisse, künftige finanzielle Überschüsse, Ableitung kapitalisierter Erträge und Kapitalisierungszinssatz; Ermittlung des Discounted Cashflow; Beurteilung weiterer Bewertungsverfahren
Nutzen
Sie befassen sich mit unterschiedlichen Transaktionsprozessen und deren wesentlichen Bestandteilen. Sie lernen Bedeutung und Ablauf einer Due Diligence kennen und entwickeln Urteilsfähigkeit darüber, welche Auswirkungen die Risikoaufdeckung auf die Kaufpreisfindung hat. Sie lernen die wesentlichen Prozesse einer Unternehmensbewertung, deren Methodik und jeweils die Vor- und Nachteile kennen. Sie profitieren von Entscheidungshilfen für eigene Projekte und von den Tipps der PraktikerTeilnehmer
Geschäftsführer(innen), Mitglieder von Aufsichtsräten und Vorständen
12.06.2012 10:00 Uhr - 13.06.2012 13:00 Uhr
Köln
Krankenhaus-Rechnungswesen - Grundlagenseminar
Köln
Krankenhaus-Rechnungswesen - Grundlagenseminar
Kurzprogramm
Gesetzliche Rechnungslegungsvorschriften (KHBV, HGB); Buchführung und Jahresabschluss; Bilanzierungs- und Finanzierungstatbestände nach KHG, KHEntgG, FPV, BPflV und AbgrV anhand von Fallbeispielen; Fördermittel, Sonder- und Ausgleichsposten nach dem KHG in der Krankenhaus-Bilanz; Ausgleichsbeträge nach KHEntgG / BPflV; Bewertung unfertiger Leistungen; Rückstellungen; PraxisbeispieleNutzen
Das Seminar vermittelt Ihnen einen kompakten Überblick über das Krankenhaus-Rechnungswesen und die speziellen Finanzierungs- und Bilanzierungsregeln im Krankenhaus. Sie erfahren, welche gesetzlichen Pflichten und Gestaltungsmöglichkeiten Sie auf der Grundlage gesetzlicher Regelungsvorschriften aktuell haben und diese kompetent umsetzen.
Teilnehmer
Berufsanfänger, Branchenneulinge, interessierte Mitarbeiter/Innen aus Kran-kenhausverwaltungen, Träger- oder Aufsichtsgremien, die Grundlagen des Krankenhaus-Rechnungswesens erwerben bzw. auffrischen wollen
19.06.2012 09:30 - 17:00 Uhr
Freiburg
Unternehmensanalyse und -bewertung
Freiburg
Unternehmensanalyse und -bewertung
Kurzprogramm
Gemeinnützigen Körperschaften steht eine große Bandbreite an Möglichkeiten zur Trägerumstrukturierung zur Verfügung. In unserem Seminar stehen solche unterschiedlichen Formen von Umstrukturierungen im Fokus: Erörtert wird das umfangreiche Spektrum von einfachen schuldrechtlichen Vertragsbeziehungen bis hin zu umfassenden Unternehmenszusammenschlüssen verschiedener Träger mit einer Vielzahl von Einrichtungen (Fusions- und Holdingstrukturbildungen).Nutzen
Sie erhalten praxisbezogenes, fundiertes Anwenderwissen im Bereich von Kooperations-, Ausgliederungs- und Fusionsaktivitäten im Non-Profit-Bereich. Sie sind up to date über verschiedene Varianten neuer Trägerstrukturen und deren rechtliche, steuerliche und wirtschaftliche Auswirkungen.
Teilnehmer
Geschäftsführer(innen), Mitglieder von Aufsichtsräten und Vorständen
19.06.2012 14:00 - 17:30 Uhr
Köln
Corporate Governance und Compliance: 1 x 1 für Aufsichtsräte
Köln
Corporate Governance und Compliance: 1 x 1 für Aufsichtsräte
18.10.2012 14:00 - 17:00 Uhr
Berlin
06.11.2012 14:00 - 17:00 Uhr
Essen
05.12.2012 14:00 - 17:00 Uhr
Freiburg
Kurzprogramm
Einführung/GrundlagenBegriffsbestimmung; Gesetzliche Vorschriften; Deutscher Corporate Governance Kodex (für börsennotierte Gesellschaften); Empfehlungen, Kodices und weitere aktuelle Ansätze im Gesundheits- und Sozialwesen (bspw. Arbeitshilfe 182 der Deutschen Bischofskonferenz; Kodices der Diakonie; Verbandsentwicklung der AWO und DRK); Aufsichtsgremien in verschiedenen Rechtsformen.
Gestaltungsempfehlungen für die Arbeit des Aufsichtsgremiums
Aufgaben und Zuständigkeiten (auch des Vorsitzenden); Zusammensetzung; Unabhängigkeit und Interessenkonflikte; Sitzungsmanagement / Ausschussbildung; Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung, insbesondere in Bezug auf die Vorgaben für ein Internes Überwachungs- und Risikomanagementsystem.
Fragestellungen mit rechtlicher Implikation
Entwicklung von Geschäfts- und Informationsordnung; Vergütungsfragen, Haftungsfragen.
Umsetzung/Einführung neuer Corporate Governance-Regeln
Nutzen
Sie kennen die gesetzlichen und weiteren Vorgaben zur Corporate Governance von sozialtätigen Unternehmen sowie die maßgeblichen Empfehlungen zur Gestaltung der Arbeit des Aufsichtsgremiums. Geschäftsführungspflichten in Bezug auf die Sicherstellung eines internen Überwachungs- und Risikomanagementsystems, die Zusammenarbeit des Aufsichtsorgans mit dem Abschlussprüfer sowie die Effizienzprüfung der Tätigkeit im Aufsichtsorgan sind Ihnen vertraut.
Teilnehmer
Vornehmlich (ehrenamtliche) Mitglieder von Aufsichtsgremien oder Organen mit Aufsichtsfunktion, die ihr Amt erst vor kurzem angetreten haben.
21.06.2012 14:00 - 17:30 Uhr
Köln
Neue Risiken beim Personalabgleich nach § 84 Abs. 6 SGB XI
Köln
Neue Risiken beim Personalabgleich nach § 84 Abs. 6 SGB XI
Kurzprogramm
Permanenter Abgleich des eingesetzten Personals an die Pflegestruktur – Bewertung des Personals – Einbeziehung von SchülerInnen und Ehrenamtlichen – Mehrarbeitsstunden und Überstundenproblematik – Dienstplanansatz – Aufdeckung von Qualitätsmängeln in der PflegeNutzen
Aufbau eines Personalcontrollings zur Vermeidung von Risiken aus dem PersonalabgleichTeilnehmer
GeschäftsführerInnen sowie mitverantwortliche VerwaltungsleiterInnen und LeiterInnen des Rechnungswesens
26.06.2012 10:00 - 16:00 Uhr
Essen
Trends im Krankenhausbereich - Wirtschaft, Recht und Steuern
Essen
Trends im Krankenhausbereich - Wirtschaft, Recht und Steuern
Kurzprogramm
Das Seminar beschäftigt sich mit Trends im Krankenhaussektor aus der betriebsinternen Perspektive. Es werden Themen rund um Wirtschaft und Management, rechtliche Fragestellungen und steuerrechtliche Entwicklungen vorgestellt. Nach kurzen Input-Referaten werden die Themen mit den Teilnehmern diskutiert. Der Bereich Wirtschaft umfasst z. B. Fragen zur (digitalen) Aktenführung oder zu der neuen Vergütung in der Psychiatrie.Nutzen
Sie können aktuelle Themen mit einem Wirtschaftsprüfer, einem Rechtsanwalt und einem Steuerberater diskutieren und erfahren deren Sicht der Dinge. Es bietet sich ein Forum, um mit Kollegen ins Gespräch zu kommen. Sie lernen Neuerungen für das eigene Tagesgeschäft kennen und erfahren mehr über rechtliche und steuerrechtliche Fallstricke.Teilnehmer
Geschäftsführung, Verwaltungsleitungen und Führungskräfte im Krankenhaus.
26.06.2012 09:30 - 17:00 Uhr
Köln
Weiterentwicklung des Berichtswesens zu einem ganzheitlichen Führungsinformationssystem
Köln
Weiterentwicklung des Berichtswesens zu einem ganzheitlichen Führungsinformationssystem
Kurzprogramm
Grundlagen: Der Aufbau von Berichten – Gliederung, Struktur- Integration Berichtswesen ins Controlling
- Budgetierung
- Integration der Kostenträgerrechnung in das Berichtswesen
- Praktisches Umsetzungsbeispiel
Nutzen
Sie erhalten einen umfassenden Überblick über Controlling-Methoden, -Instrumente und -Kennzahlen im Krankenhaus bzw. über Optionen der Darstellung und informationellen Nutzung. Anhand von Beispielen werden Anwendungen erläutert.Teilnehmer
Geschäftsführungen, Verwaltungsleitungen und Controller von Krankenhäusern und ihren Trägern
28.06.2012 14:00 - 17:30 Uhr
Essen
Steuer-Update für Non-Profit-Organisationen - Aufbauseminar
Essen
Steuer-Update für Non-Profit-Organisationen - Aufbauseminar
23.08.2012 09:30 - 17:00 Uhr
Berlin
25.09.2012 09:30 - 17:00 Uhr
Köln
10.10.2012 09:30 - 17:00 Uhr
Erfurt
24.10.2012 14:00 - 17:30 Uhr
Münster
Kurzprogramm
Gemeinnützigkeitsrecht:Ordnungsgemäße Geschäftsführung, Unmittelbarkeit, Selbstlosigkeit, Ausschließlichkeit und zeitnahe Mittelverwendung
Umsatzsteuerrecht:
Steuergegenstand, Steuerbefreiungen, Bemessungsgrundlage, Reverse-Charge-Verfahren, Steuersätze, Vorsteuerabzug, umsatzsteuerliche Organschaft.
Nutzen
Sie sind im Steuerrecht für NPO’s auf dem neuesten Stand. Sie kennen die Risiken, die sich für die Gemeinnützigkeit bei wirtschaftlichen Tätigkeiten ergeben – auf der Grundlage der tagesaktuellen Rechtsprechung. Sie wissen zudem Ihre Gestaltungsspielräume für Ihre Organisation sowie Kriterien und Vorgehensweisen zu nutzen, die Betriebsprüfer bei kontroversen Punkten anlegen bzw. einschlagen.Teilnehmer
Mitarbeiter/-innen mit Erfahrungen im Gemeinnützigkeits- und Umsatzsteuerrecht aus Geschäftsführung und Verwaltung von steuerbegünstigten Körperschaften und deren Rechtsträgern
03.07.2012 10:00 - 16:00 Uhr
Würzburg
Aktuelle Rechtsfragen im Altenpflegebereich
Würzburg
Aktuelle Rechtsfragen im Altenpflegebereich
Kurzprogramm
Controllinginstrumente für stationäre Pflegeeinrichtungen, Leistungsstatistiken, Anforderungen an die Personalverwaltung, Rückstellungsbildung, Verlustanalyse, Personalabgleich, PersonalmanagementStrategische Entwicklung bezüglich der Einzelzimmeranpassung in Bestandseinrichtungen
Rechtliche Aspekte und praktische Erläuterungen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen und Patientenverfügungen
Nutzen
Sie kennen die aktuelle Rechtsprechung zu Pflegesatzverhandlungen. Sie können die Verpflichtungen beim Personalabgleich beurteilen. Sie kennen Praxisbeispiele und rechtliche Besonderheiten zu freiheitsentziehenden Maßnahmen und Patientenverfügungen.Teilnehmer
Geschäftsführung, Heimleitung, Verwaltungsleitung, Pflegedienstleitungen
30.08.2012 10:00 - 16:00 Uhr
Köln
Wirtschaftliches Management im Krankenhaus - Markt und Wettbewerb, Personal und Strategie
Köln
Wirtschaftliches Management im Krankenhaus - Markt und Wettbewerb, Personal und Strategie
Kurzprogramm
Strategiekonzepte für das KrankenhausAktuelle Entwicklung im Krankenhauswesen, Ermittlung der eigenen Positionierung im Markt- und Wettbewerbsumfeld – Methoden und Möglichkeiten, Vorstellung beispielhafter Strategien zur zukunftssicheren Weiterentwicklung von Krankenhäusern
Von der Personalverwaltung zum Personalmanagement
Mitarbeiterakquise, Mitarbeiterentwicklung/Mitarbeiterqualifizierung, Personalbedarfsermittlung - Methoden/Verfahren
Führungsinformationssystem
Anforderungen an ein Führungsinformationssystem, Praxisbeispiel
Nutzen
Wie kann man ein Krankenhaus als Gesundheitsunternehmen innerhalb der gesetzten Rahmenbedingungen wirtschaftlich führen – welche Informationen braucht ein Manager, wie können diese zielgerichtet eingesetzt werden? Anhand praktischer Beispiele erhalten Sie Impulse für Ihre unternehmerische Performance, profitieren von dem Expertenwissen der Referenten und haben Gelegenheit zu individuellen Fragestellungen.Teilnehmer
Geschäftsführung, leitende Angestellte, Führungskräfte, Trägervertreter
11.09.2012 09:30 - 17:00 Uhr
Köln
Jahresabschlusserstellung und Arbeitsergebnisrechnung in Werkstätten für behinderte Menschen - Grundlagenseminar
Köln
Jahresabschlusserstellung und Arbeitsergebnisrechnung in Werkstätten für behinderte Menschen - Grundlagenseminar
09.10.2012 09:30 - 17:00 Uhr
Münster
07.11.2012 09:30 - 17:00 Uhr
Würzburg
14.11.2012 09:30 - 17:00 Uhr
Berlin
06.12.2012 09:30 - 17:00 Uhr
Freiburg
11.12.2012 09:30 - 17:00 Uhr
Köln
Kurzprogramm
Einführung in die Thematik; Finanzierungsgrundlagen; Anwendungsbereich der WVO; Betriebswirtschaftliche Grundlagen; Rechnungslegung; Arbeitsergebnis; Rücklagen; Checklisten zur Jahresabschlusserstellung; Einzelfragen zum Jahresabschluss unter besonderer Berücksichtigung der Änderungen durch das BilMoGNutzen
Sie kennen die zentralen Aspekte des Jahresabschlusses 2012 für Werkstätten. Sie sind up-to-date nach den ersten Anwendungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und können die Erfahrungen aus der Praxis für Ihre Analyse 2012 nutzen. Sie wissen, welche Spielräume Ihnen die neue Gesetzeslage bei der Bilanzerstellung einräumt und mit welchen tragfähigen Argumenten Sie Ihre Wahlmöglichkeiten darstellen können.Teilnehmer
Führungskräfte, Einrichtungsleiter/Innen und Mitarbeiter/Innen von Werkstätten für behinderte Menschen, die sich mit der Thematik erstmals oder zur Auffrischung vertraut machen möchten
13.09.2012 10:00 - 16:00 Uhr
Köln
Anforderungen an Verwendung und Anlage von Überschüssen und Mitteln im gemeinnützigen Bereich
Köln
Anforderungen an Verwendung und Anlage von Überschüssen und Mitteln im gemeinnützigen Bereich
Kurzprogramm
Die Vermögensanlagen gemeinnütziger Einrichtungen in Aktien und in andere risikogeneigte Wertpapiere haben aufgrund der Finanzmarktkrise flächendeckend spürbare Wertverluste erlitten. Die sich hieraus ergebenden Lehren sowie prinzipielle strategische Fragen nach Handlungsspielräumen für die Vermögensanlage gemeinnütziger Einrichtungen stehen im Zentrum des Seminars: Rechtlicher Rahmen; Handlungspflichten und -spielräume der Organe; Handlungsoptionen (Anlagerichtlinien, Überwachung); Bilanzierungspflichten und -spielräume.Nutzen
Sie haben einen Überblick über Pflichten, Rechtsgrundlagen und Wahlmöglichkeiten bei Verwendung und Anlage Ihrer Mittel und Überschüsse und verfügen über das wesentliche Handwerkszeug und Know-how zur Nachjustierung Ihrer Anlagestrategie.Teilnehmer
Vorstände, Geschäftsführer/innen gemeinnütziger Einrichtungen, Leitende Mitarbeiter/innen des Finanz- und Rechnungswesens
20.09.2012 10:00 - 16:00 Uhr
Freiburg
Kostenträgerrechnung - InEK-Kalkulation - Benchmarking
Freiburg
Kostenträgerrechnung - InEK-Kalkulation - Benchmarking
Kurzprogramm
- Einführung in die Begriffe Kostenträgerrechnung und Fallkostenkalkulation; Datenvoraussetzungen; organisatorische Anforderungen
- Aktueller Stand der Kalkulationsmethodik; Anforderungen des InEK an Kalkulationsdaten
- Kriterien zur Refinanzierung der Krankenhäuser
- EDV-technische Umsetzung (z. B. mit ComboPC® oder Indigo KT)
- Nutzen der Kostenträgerrechnung / Verwendung der Ergebnisse; ausführliche Benchmarking-Möglichkeiten; Ausblick auf zukünftige Entwicklungen
Nutzen
Sie wissen, wie Sie eine InEK-Kalkulation in Ihrem Hause aufsetzen. Sie erhalten tief gehende Kenntnisse der Kalkulationsmethodik. Sie sind in der Lage, Ihre bestehende Kostenrechnung zu einer steuerungsrelevanten Kostenträgerrechnung auszubauen und wissen Ihre Finanzierungsentscheidungen wettbewerbsgerecht zu treffen.Teilnehmer
Mitarbeiter der Geschäftsleitung von Krankenhäusern als Entscheidungsträger und (Medizin-) Controller als mit der Umsetzung betraute Personen.
25.09.2012 09:30 - 17:00 Uhr
Nürnberg
Jahresabschlusserstellung und Ergebnisanalyse in Einrichtungen der stationären Altenhilfe
Nürnberg
Jahresabschlusserstellung und Ergebnisanalyse in Einrichtungen der stationären Altenhilfe
Kurzprogramm
Einführung in das Thema; Rechtliche Vorgaben für den Jahresabschluss nach PBV und HGB (Ansatz-, Bewertungs- und Ausweisvorschriften nach HGB); Erstellung des Jahresabschlusses (Bestandteile; Zuständigkeiten; Jahresabschlussarbeiten, z. B. beim Anlagevermögen [Berechnung von Abschreibungen], Forderungen [Bewertung, Wertberichtigungen], Rückstellungen [BilMoG; Kalkulation von Rückstellungen], Verbindlichkeiten, Erträge und Aufwendungen)Allgemeine Grundlagen der Analyse von Jahresabschlüssen; Methoden, Techniken und Instrumente der Jahresabschlussanalyse; Finanzwirtschaftliche Jahresabschlussanalyse: Investitionen, Finanzierung, Liquidität; Erfolgswirtschaftliche Jahresabschlussanalyse
Nutzen
Sie kennen die zentralen Aspekte des Jahresabschlusses 2010 für Ihre Pflegeeinrichtung. Sie kennen die einzelnen Bestandteile des Jahresabschlusses und wissen, welche Spielräume Ihnen die Gesetzeslage bei der Bilanzerstellung einräumt bzw. mit welchen tragfähigen Argumenten Sie Ihre Wahlmöglichkeiten darstellen können.Teilnehmer
Leitungen und Mitarbeiter/-innen in der Leitung und Verwaltung von Pflegeeinrichtungen und anderen sozialen Einrichtungen, die unmittelbar mit der Erstellung des Jahresabschlusses befasst sind sowie ehrenamtliche Mitglieder von Aufsichtsgremien
25.09.2012 09:30 - 17:00 Uhr
Köln
Urlaubsrecht - Aktuelle Rechtsprechung verständlich gemacht
Köln
Urlaubsrecht - Aktuelle Rechtsprechung verständlich gemacht
Kurzprogramm
Kaum ein Rechtsgebiet hat sich in den letzten Jahren so rasant entwickelt wie das Urlaubsrecht. Der Europäische Gerichtshof und das BAG haben im Kernbereich des Gesetzes jahrzehntelange Rechtsprechung aufgegeben und es neu interpretiert. Das hat zu einem ganzen „Rattenschwanz“ von nachfolgenden Entscheidungen geführt, welche die Praxis umgekrempelt haben. Nichts davon hat sich im Gesetzestext niedergeschlagen. In den AVR findet sich nur ein Teil davon wieder. Die Praxis geht – wie bisher schon - zu oft am Inhalt des Gesetzes vorbei. Dies ist uns Anlass, dieses Rechtsgebiet gründlich anzusehen, um so alte Vorurteile zu beseitigen und neue nicht erst aufkommen zu lassen.Nutzen
Sie lernen das Urlaubsrecht an Hand der schon bisher geltenden Regelungen und der neuesten Rechtsprechung neu zu bewerten und sind darüber informiert, welche Regelungen auch jenseits der AVR von Ihnen beachtet werden müssen. Sie erhalten einen Leitfaden für Ihre tägliche Praxis im Personalbereich, der zu einer sicheren Handhabung des Gesetzes beiträgt.Teilnehmer
Geschäftsführer/Innen, Verwaltungsdirektoren/Innen, Verwaltungsleiter/Innen, Personalleiter/Innen, Mitarbeiter/Innen der Personalabteilung
09.10.2012 10:00 - 16:00 Uhr
Würzburg
Anforderungen an eine ordnungsgemäße Geschäftsführung in Non-Profit-Organisationen
Würzburg
Anforderungen an eine ordnungsgemäße Geschäftsführung in Non-Profit-Organisationen
Kurzprogramm
Im Rahmen des Seminars werden Unterschiede zwischen Jahresabschlussprüfung und Ordnungsmäßigkeitsprüfung sowie der Zweck und die Maßstäbe dieser Prüfung dargestellt. Prüfungsauftrag, Prüfungsgegenstand, Prüfungsdurchführung und Berichtserstattung im Rahmen der Ordnungsmäßigkeitsprüfung werden ausführlich erläutert:- Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführungsorganisation
- Ordnungsmäßigkeit des Geschäftsführungsinstrumentarium
- Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführungstätigkeit
- Vermögens-, Finanz- und Ertragslage - Haftungsfragen für Geschäftsführer.
Nutzen
Das Seminar vermittelt Ziel, Maßstäbe und gesetzliche Hintergründe der Ordnungsmäßigkeitsprüfung. Sie wissen Jahresabschlussprüfung und Ordnungsmäßigkeitsprüfung zu unterscheiden und zielgerichtet für Ihre Geschäftsführungstätigkeit zu nutzen. Sie können kompetent Geschäftsführungsorganisation, -instrumentarien sowie die jeweilige Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Ihrer Organisation einbeziehen, eigene Haftungsrisiken einkalkulieren und Ihre Leitungsfunktion ganzheitlich professionalisieren.Teilnehmer
Mitglieder von Aufsichtsgremien, Vorständen, Geschäftsführer/innen, Einrichtungsleiter/innen, Verwaltungsleiter/innen und Mitarbeiter/innen der internen Revision
11.10.2012 10:00 - 14:30 Uhr
Fulda
Umstrukturierungen im Ordensbereich
Fulda
Umstrukturierungen im Ordensbereich
Kurzprogramm
Anhand von Praxisbeispielen werden die wirtschaftlichen und rechtlichen Fallstricke in Umstrukturierungsprozessen beleuchtet und Erfahrungen der Referenten diskutiert. Sowohl die Fusion von Ordensprovinzen als auch die Ausgliederung von wirtschaftlichen Tätigkeiten sind Thema.Nutzen
Teilnehmer
Mitglieder von Ordensgemeinschaften
16.10.2012 09:30 - 17:00 Uhr
Würzburg
Neues vom Bundesarbeitsgericht
Würzburg
Neues vom Bundesarbeitsgericht
Kurzprogramm
Beendigung von ArbeitsverhältnissenKündigung wegen Krankheit und verhaltensbedingte Kündigung
Befristung von Arbeitsverträgen
Arbeitnehmerüberlassungsgesetz
Seine Bedeutung für die Praxis in gemeinnützigen Einrichtungen
Das neue Urlaubsrecht
Nutzen
Sie lernen die neueste Rechtsprechung und ihre Auswirkungen auf Ihre tägliche Praxis im Personalbereich kennen und sind darüber informiert, welche gesetzlichen Neuerungen Sie künftig beachten müssen. Auch Ihre tagesaktuellen Fragestellungen werden berücksichtigt.Teilnehmer
Geschäftsführer/Innen, Verwaltungsdirektoren/Innen, Verwaltungsleiter/Innen, Personalleiter/Innen, Mitarbeiter/Innen der Personalabteilung
16.10.2012 10:00 - 16:00 Uhr
Berlin
Steuer-Update im Krankenhaus
Berlin
Steuer-Update im Krankenhaus
Kurzprogramm
Änderungen der umsatzsteuerlichen Befreiungsvorschriften für Krankenhäuser unter Berücksichtigung des europäischen Gemeinschaftsrechts; steuerliche Behandlung von Leistungsbeziehungen mit angestellten Ärzten des Krankenhauses sowie Kooperationen mit niedergelassenen Ärzten; Medikamentenlieferungen durch Krankenhausapotheken; aktuelle Entwicklungen zu den Voraussetzungen einer umsatzsteuerlichen Organschaft, Umsatzsteuerliche Änderungen bei Laborleistungen, gemeinnützigkeitsrechtliche Risiken bei der Errichtung von so genannten Ärztehäusern, aktuelle Entwicklungen zu steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben im Krankenhaus, Unmittelbare Zweckverwirklichung, Erkenntnisse aus Betriebsprüfungen der Finanzverwaltung.Nutzen
Sie sind im Steuerrecht für Krankenhäuser bzw. gemeinnützige Einrichtungen auf dem neuesten Stand. Sie kennen die Risiken, die sich für die Gemeinnützigkeit bei wirtschaftlichen Tätigkeiten ergeben – auf der Grundlage der tagesaktuellen Rechtsprechung, sowie Ihre Gestaltungsspielräume für Ihre Organisation.Teilnehmer
Mitarbeiter/innen der Geschäftsführung, Verwaltungsleitung und des Rechnungswesens steuerbegünstigter Körperschaften
18.10.2012 09:30 - 17:00 Uhr
München
ABC des Gemeinnützigkeits- und Umsatzsteuerrechts
München
ABC des Gemeinnützigkeits- und Umsatzsteuerrechts
Kurzprogramm
Theoretische Grundlagen:Grundlagen des Gemeinnützigkeitsrechts unter besonderer Beachtung der Abgrenzung der einzelnen Sphären einer steuerbegünstigten Körperschaft (ideeller Bereich, Vermögensverwaltung, Zweckbetrieb, steuerpflichtige wirtschaftliche Geschäftsbetriebe), Grundlagen zum Umsatzsteuerrecht (Steuergegenstand, Steuerbefreiungen, Steuersätze, Vorsteuerabzug).
Fallbeispiele:
Praxisnahe Beispiele sollen insbesondere dem Berufseinsteiger, aber auch Mitarbeiter/innen mit Erfahrung die steuerlich relevanten Änderungen verdeutlichen.
Nutzen
Sie erfahren anhand einschlägiger Praxis-Beispiele, wie Sie das steuerliche Risiko in Ihrer Organisation begrenzen und unter welchen Bedingungen der Gemeinnützigkeitsstatus gefährdet ist. Sie können ertrags- und umsatzsteuerliche Risikopotentiale schon im Vorfeld erkennen und lernen, entsprechende Maßnahmen zu treffen. Sie wissen, welche Gesetzesänderungen zum Jahreswechsel 2011/2012 wirksam wurden und sind informiert über Neuerungen aus Rechtsprechung und Verwaltung.Teilnehmer
Berufseinsteiger bei gemeinnützigen Einrichtungen und Mitarbeiter/innen im Bereich des Rechnungswesens.
23.10.2012 10:00 - 16:00 Uhr
Berlin
Kostenträgerrechnung für Psychiatrien - InEK-Kalkulation
Berlin
Kostenträgerrechnung für Psychiatrien - InEK-Kalkulation
Kurzprogramm
Einführung in die Begriffe Kostenträgerrechnung und Fallkostenkalkulation in der Psychiatrie; Datenvoraussetzungen; organisatorische Anforderungen; aktueller Stand der Psychiatrie-Kalkulationsmethodik; Anforderungen des InEK an Kalkulationsdaten; Unterschiede zu der DRG-Kalkulation; Kriterien zur Refinanzierung der KrankenhäuserEDV-technische Umsetzung (z. B. mit ComboPC® oder IndigoCalculator)
Nutzen der Kostenträgerrechnung / Verwendung der Ergebnisse; Relevanz für die Entwicklung des Entgeltsystems; Ausblick auf zukünftige Entwicklungen
Nutzen
Sie wissen, wie Sie eine InEK-Kalkulation in Ihrem Psychiatrie-Bereich aufsetzen. Sie erhalten umfassende Kenntnisse der Kalkulationsmethodik. Sie sind in der Lage, Ihre bestehende Kostenrechnung zu einer steuerungsrelevanten Kostenträgerrechnung auszubauen und können Ihre Finanzierungsentscheidungen wettbewerbsgerecht treffen.Teilnehmer
Mitarbeiter der Geschäftsleitung von Krankenhäusern als Entscheidungsträger und (Medizin-) Controller als mit der Umsetzung betraute Personen.
25.10.2012 14:00 - 18:00 Uhr
Köln
Schneller zum Jahresabschluss kommen: Möglichkeiten der Prozessoptimierung (Fast Close)
Köln
Schneller zum Jahresabschluss kommen: Möglichkeiten der Prozessoptimierung (Fast Close)
Kurzprogramm
Unter dem Begriff Fast Close wird die Beschleunigung der Abschlusserstellung verstanden. In kleinen und mittelgroßen Unternehmen ist dabei im Allgemeinen keine allumfassende Prozessveränderung notwendig, hier kann bereits die Schwerpunktsetzung in einzelnen Themengebieten zu einer schnelleren Bereitstellung der relevanten Informationen führen.Inhalte: Begriff „Fast Close“ • Gesetzliche Anforderungen an den Jahresabschluss (Aufstellung, Feststellung, Offenlegung) • Weitere Anforderungen (Informationsvermittlung, Schaffung von Transparenz) • Fast-Close-Abschluss: Notwendigkeit und Strategien • Elemente eines Fast-Close-Projektes • Beschleunigungspotenzial: Praxis-Beispiele
Nutzen
Sie erfahren, was Motive, Ziele und Vorteile der frühzeitigen Abschlusserstellung sind, wie Sie andere Unternehmensbereiche sinnvoll einbeziehen. Sie erkennen Ansätze zur Verschlankung Ihrer Organisation, zur Berichtsoptimierung sowie Stellhebel zur Aufwandsreduzierung und schlanken Reorganisation Ihres Rechnungswesens.Teilnehmer
Das Seminar richtet sich an Geschäftsführer/innen sowie Mitarbeiter/innen des Rechnungswesens und Controllings.
30.10.2012 09:30 - 17:00 Uhr
Berlin
Konzernrechnungslegung im Non-Profit-Bereich
Berlin
Konzernrechnungslegung im Non-Profit-Bereich
Kurzprogramm
Im Rahmen der Veranstaltung werden die gesetzlichen Voraussetzungen zur Konzernrechnungslegungspflicht nach HGB, die Abgrenzung des Konsolidierungskreises sowie die Arten der Konsolidierung dargestellt. Mit berücksichtigt werden Erfahrungen durch das BilMoG. Darüber hinaus werden die Anforderungen, die an den Konzernanhang sowie den Konzernlagebericht gestellt werden, diskutiert.Nutzen
Sie erhalten praxisbezogenes, fundiertes Anwenderwissen in der Konzernrechnungslegung zu Kooperationen und Zusammenschlüssen von Krankenhäusern. Sie sind in der Lage, erwartete Synergien eines Zusammenschlusses mit den bilanziellen Konsequenzen kompetent abzuwägen.Teilnehmer
Geschäftsführer/innen, Mitarbeiter/innen im Rechnungswesen
31.10.2012 09:30 - 17:00 Uhr
Köln
Fit für den Krankenhaus-Jahresabschluss 2011
Köln
Fit für den Krankenhaus-Jahresabschluss 2011
Kurzprogramm
- Gesetzliche Grundlagen für die Jahresabschlusserstellung und -prüfung (KHBV, HGB, GmbHG)
- aktuelle Rechnungslegungsstandards und -hinweise des Krankenhausfachausschusses beim IDW
- Angaben im Anhang und Lagebericht
- Besondere Abschlussbuchungen (Anlagevermögen, Sonder-/Ausgleichsposten, Vorräte, unfertige Leistungen, Rückstellungen nach dem BilMoG, Mehr-/Mindererlösausgleiche nach KHEntgG und BPflV), Verprobungen und Plausibilitätskontrollen; bilanzpolitische Folgen aus der Umsetzung des BilMoG
Nutzen
Sie kennen die zentralen Aspekte des Jahresabschlusses 2012 inklusive Umfang und Inhalt. Sie sind up-to-date mit den Auswirkungen gesetzlicher Änderungen und und Erfahrungen mit dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) und können die Erfahrungen aus der Praxis für Ihre Analyse 2012 nutzen.Sie lernen, welche Spielräume Ihnen die Gesetzeslage bei der Bilanzerstellung einräumt und mit welchen Argumenten bzw. strategischen Instrumenten Sie Ihre Wahlmöglichkeiten darstellen können.
Teilnehmer
Geschäftsführer/innen, Verwaltungsdirektoren/innen, Verwaltungsleiter/innen, Leiter/innen und Mitarbeiter/innen im Rechnungswesen
08.11.2012 09:30 - 17:00 Uhr
Berlin
Der Jahresabschluss gemeinnütziger Einrichtungen - Grundlagen, Besonderheiten, Vorbereitung und Gestaltungsmöglichkeiten
Berlin
Der Jahresabschluss gemeinnütziger Einrichtungen - Grundlagen, Besonderheiten, Vorbereitung und Gestaltungsmöglichkeiten
Kurzprogramm
Einführung; Rechtliche Vorgaben für den Jahresabschluss (Ansatz-, Bewertungs- und Ausweisvorschriften nach HGB); Auswirkungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG); Erstellung des Jahresabschlusses (Bestandteile; Zuständigkeiten; Jahresabschlussarbeiten); Erläuterungen einzelner Posten des Jahresabschlusses hinsichtlich Ansatz und Bewertung (z. B. Anlagevermögen, Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, Rechnungsabgrenzungsposten, Sonderposten, Rückstellungen, Erträge und Aufwendungen); Aufgaben und Inhalt von Anhang und LageberichtNutzen
Sie kennen Umfang, Inhalt und die zentralen Aspekte des Jahresabschlusses in gemeinnützigen Einrichtungen und wissen, welche Bewertungskriterien Abschlussprüfer verschiedenen Gestaltungsvarianten zugrunde legen. Sie sind nach dem ersten Jahr der Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) auf dem aktuellen Stand und kennen die Spielräume, die Ihnen die neue Gesetzeslage bei der Bilanzerstellung einräumt.Teilnehmer
Mitarbeiter/Innen im Rechnungswesen, die an der Aufstellung des Jahresabschlusses beteiligt sind.
13.11.2012 09:30 - 17:00 Uhr
Köln
Immobilien-Management - Steuerliche und bilanzielle Grundlagen für gemeinnützige Einrichtungen
Köln
Immobilien-Management - Steuerliche und bilanzielle Grundlagen für gemeinnützige Einrichtungen
Kurzprogramm
Rechtliche Aspekte: Kaufvertrag, die Auflassung, die Vormerkung, die Eintragung in das Grundbuch, Wirksamkeit gegenüber Dritten, das Nießbrauchrecht, das Erbbaurecht, der Miet- bzw. Pachtvertrag.Steuerrechtliche Aspekte: Verkauf, insbesondere gewerblicher Grundstückshandel, Vermietung und Verpachtung, insbesondere kurzfristige Vermietung, Hotelleistung, gemischte Verträge einschließlich der Vermietung von Betriebsvorrichtungen, Betriebsaufspaltung und Umstrukturierungen sowie steuerliche Aspekte von Nießbrauch- und Erbbaurechten, Grunderwerbsteuer und Grundsteuer
Berechnungsbeispiele: Steuerliche Gewinnermittlung im steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb und Handlungsempfehlung (z. B. bei Aufstellung Teil-GuV).
Bilanzierung: Bilanzierung nach wirtschaftlichem Eigentum, z. B. auch Immobilienleasing, Bilanzierung bei Betriebsaufspaltung (ggf. Auseinanderlaufen der Einzelabschlüsse nach HGB und KHBV).
Nutzen
Sie haben einen Überblick über Rechts- und Steuerspielräume bei Erwerb und Nutzung Ihrer Liegenschaften. Sie sind gerüstet mit dem aktuellen Know-how für eventuelle Vertragsverhandlungen, Nutzungsrechtsänderungen und bilanzielle Kniffe. Sie optimieren Ihre Steuern durch die Ausnutzung steuer- und zivilrechtlicher Gestaltungsmöglichkeiten und durch die Vermeidung von steuerschädlichen Fehlern.
Teilnehmer
Vorstände, Geschäftsführer/innen und Leiter/innen von Einrichtungen mit eigener Immobilienverantwortung sowie deren Mitarbeiter/innen, die mit diesen Aufgaben bzw. der Aufstellung von Unterlagen für Steuerklärungen betraut sind.
13.11.2012 10:00 - 16:00 Uhr
Berlin
Anhang und Lagebericht als Geschäftsführungsaufgabe
Berlin
