Seminare & Veranstaltungen

Aktuelle Seminare

Hier finden Sie alle aktuellen Seminare des Solidaris-Unternehmensverbundes. Das Seminarprogramm wird fortlaufend aktualisiert.

Anregungen zu unserem Seminarprogramm und zu Themen, die Sie interessieren, nehmen wir gerne auf. Wir führen auch gerne bei Ihnen Seminare in Form von In-House-Schulungen durch. Für Anregungen und Anfragen nutzen Sie bitte unser Kontaktformular.

Seminare sortieren nach:

Das Krankenhaus im Fokus der Finanzverwaltung

Kurzprogramm

Aktuelle Änderungen durch die jährlichen Jahressteuergesetze, Änderungen der umsatzsteuerlichen Befreiungsvorschriften für Krankenhäuser unter Berücksichtung des europäischen Gemeinschaftsrechts sowie Änderungen des Umsatzsteueranwendungserlasses; Änderung des Anwendungserlasses zur Abgabenordnung (insbesondere Hilfsperson und Aufgabe Geprägetheorie); steuerliche Behandlung von Leistungsbeziehungen mit angestellten Ärzten sowie Kooperationen mit niedergelassenen Ärzten; Medikamentenlieferungen durch Krankenhausapotheken sowie ambulante Abgabe von Zytostatika; aktuelle Entwicklungen zu den Voraussetzungen einer umsatzsteuerlichen Organschaft unter Berücksichtigung des aktuellen Entwurfs eines BMF-Schreibens; Erkenntnisse aus Betriebsprüfungen der Finanzverwaltung

Nutzen

Sie sind hinsichtlich der aktuellen gesetzlichen Änderungen, Rechtsprechung sowie der aktuellen Schreiben der Finanzverwaltung up-to-date. Sie gewinnen Urteilskompetenz zu Ihren Handlungsspielräumen im eigenen Haus..

Teilnehmer

Mitarbeiter/innen der Geschäftsführung, Verwaltungsleitung und des Rechnungswesens steuerbegünstigter Körperschaften

Betriebsprüfung in Sozialkonzernen - Gemeinnützige Körperschaften im Fokus der Finanzverwaltung

Kurzprogramm

Grundlagen des Gemeinnützigkeitsrechts: Selbstlosigkeit, Ausschließlichkeit und zeitnahe Mittelverwendung
Grundlagen des Umsatzsteuerrechts: Steuerbefreiungsvorschriften, Steuersätze, Vorsteuerabzug, Umsatzsteuerliche Organschaft, Umsatzsteuerrichtlinien 2008, neue BMF-Schreiben
Schwerpunkte: Angebote an Mitarbeiter (Rabatte, Mahlzeiten), Personalgestellung an andere Rechtsträger, Selbstversorgungseinrichtung, Richtige Vorbereitung und Planung einer Betriebsprüfung, Rechte und Pflichten vor, während und nach einer Außenprüfung.

Nutzen

In diesem Seminar erfahren Sie, wo die Schwerpunkte der Betriebsprüfung liegen, wie Sie sich optimal darauf vorbereiten und welche Neuregelungen Sie bei ertrags- und umsatzsteuerlichen Betrachtungen beachten müssen.

Teilnehmer

Geschäftsführer/innen und leitende Mitarbeiter/innen mit Verantwortung für Personal- und Rechnungswesen

Unternehmensanalyse und -bewertung: Grundlagenseminar zu Transaktionen

Kurzprogramm

Due-Diligence-Prüfungen im M&A-Prozess: Abgrenzung zur Jahresabschlussprüfung, Durchführung der Due Diligence
Untersuchungsgebiete: Planungsrechnungen, Informationssysteme, MIS, Risk Management, steuerliche Verhältnisse
Ergebnisse: Bewertung des Zielobjekts, Analyse der historischen Ertragslage, Vermögensrisiken, Potenzialanalysen.
Der Unternehmensbewertungsprozess: Ertragswertverfahren: Analyse und Bereinigung der Vergangenheitsergebnisse, künftige finanzielle Überschüsse, Ableitung kapitalisierter Erträge und Kapitalisierungszinssatz; Ermittlung des Discounted Cashflow; Beurteilung weiterer Bewertungsverfahren


Nutzen

Sie befassen sich mit unterschiedlichen Transaktionsprozessen und deren wesentlichen Bestandteilen. Sie lernen Bedeutung und Ablauf einer Due Diligence kennen und entwickeln Urteilsfähigkeit darüber, welche Auswirkungen die Risikoaufdeckung auf die Kaufpreisfindung hat. Sie lernen die wesentlichen Prozesse einer Unternehmensbewertung, deren Methodik und jeweils die Vor- und Nachteile kennen. Sie profitieren von Entscheidungshilfen für eigene Projekte und von den Tipps der Praktiker

Teilnehmer

Geschäftsführer(innen), Mitglieder von Aufsichtsräten und Vorständen

Krankenhaus-Rechnungswesen - Grundlagenseminar

Kurzprogramm

Gesetzliche Rechnungslegungsvorschriften (KHBV, HGB); Buchführung und Jahresabschluss; Bilanzierungs- und Finanzierungstatbestände nach KHG, KHEntgG, FPV, BPflV und AbgrV anhand von Fallbeispielen; Fördermittel, Sonder- und Ausgleichsposten nach dem KHG in der Krankenhaus-Bilanz; Ausgleichsbeträge nach KHEntgG / BPflV; Bewertung unfertiger Leistungen; Rückstellungen; Praxisbeispiele

Nutzen

Das Seminar vermittelt Ihnen einen kompakten Überblick über das Krankenhaus-Rechnungswesen und die speziellen Finanzierungs- und Bilanzierungsregeln im Krankenhaus. Sie erfahren, welche gesetzlichen Pflichten und Gestaltungsmöglichkeiten Sie auf der Grundlage gesetzlicher Regelungsvorschriften aktuell haben und diese kompetent umsetzen.



Teilnehmer

Berufsanfänger, Branchenneulinge, interessierte Mitarbeiter/Innen aus Kran-kenhausverwaltungen, Träger- oder Aufsichtsgremien, die Grundlagen des Krankenhaus-Rechnungswesens erwerben bzw. auffrischen wollen

Unternehmensanalyse und -bewertung

Kurzprogramm

Gemeinnützigen Körperschaften steht eine große Bandbreite an Möglichkeiten zur Trägerumstrukturierung zur Verfügung. In unserem Seminar stehen solche unterschiedlichen Formen von Umstrukturierungen im Fokus: Erörtert wird das umfangreiche Spektrum von einfachen schuldrechtlichen Vertragsbeziehungen bis hin zu umfassenden Unternehmenszusammenschlüssen verschiedener Träger mit einer Vielzahl von Einrichtungen (Fusions- und Holdingstrukturbildungen).

Nutzen

Sie erhalten praxisbezogenes, fundiertes Anwenderwissen im Bereich von Kooperations-, Ausgliederungs- und Fusionsaktivitäten im Non-Profit-Bereich. Sie sind up to date über verschiedene Varianten neuer Trägerstrukturen und deren rechtliche, steuerliche und wirtschaftliche Auswirkungen.



Teilnehmer

Geschäftsführer(innen), Mitglieder von Aufsichtsräten und Vorständen

Corporate Governance und Compliance: 1 x 1 für Aufsichtsräte

Kurzprogramm

Einführung/Grundlagen
Begriffsbestimmung; Gesetzliche Vorschriften; Deutscher Corporate Governance Kodex (für börsennotierte Gesellschaften); Empfehlungen, Kodices und weitere aktuelle Ansätze im Gesundheits- und Sozialwesen (bspw. Arbeitshilfe 182 der Deutschen Bischofskonferenz; Kodices der Diakonie; Verbandsentwicklung der AWO und DRK); Aufsichtsgremien in verschiedenen Rechtsformen.
Gestaltungsempfehlungen für die Arbeit des Aufsichtsgremiums
Aufgaben und Zuständigkeiten (auch des Vorsitzenden); Zusammensetzung; Unabhängigkeit und Interessenkonflikte; Sitzungsmanagement / Ausschussbildung; Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung, insbesondere in Bezug auf die Vorgaben für ein Internes Überwachungs- und Risikomanagementsystem.
Fragestellungen mit rechtlicher Implikation
Entwicklung von Geschäfts- und Informationsordnung; Vergütungsfragen, Haftungsfragen.
Umsetzung/Einführung neuer Corporate Governance-Regeln

Nutzen

Sie kennen die gesetzlichen und weiteren Vorgaben zur Corporate Governance von sozialtätigen Unternehmen sowie die maßgeblichen Empfehlungen zur Gestaltung der Arbeit des Aufsichtsgremiums. Geschäftsführungspflichten in Bezug auf die Sicherstellung eines internen Überwachungs- und Risikomanagementsystems, die Zusammenarbeit des Aufsichtsorgans mit dem Abschlussprüfer sowie die Effizienzprüfung der Tätigkeit im Aufsichtsorgan sind Ihnen vertraut.



Teilnehmer

Vornehmlich (ehrenamtliche) Mitglieder von Aufsichtsgremien oder Organen mit Aufsichtsfunktion, die ihr Amt erst vor kurzem angetreten haben.

Neue Risiken beim Personalabgleich nach § 84 Abs. 6 SGB XI

Kurzprogramm

Permanenter Abgleich des eingesetzten Personals an die Pflegestruktur – Bewertung des Personals – Einbeziehung von SchülerInnen und Ehrenamtlichen – Mehrarbeitsstunden und Überstundenproblematik – Dienstplanansatz – Aufdeckung von Qualitätsmängeln in der Pflege

Nutzen

Aufbau eines Personalcontrollings zur Vermeidung von Risiken aus dem Personalabgleich

Teilnehmer

GeschäftsführerInnen sowie mitverantwortliche VerwaltungsleiterInnen und LeiterInnen des Rechnungswesens

Trends im Krankenhausbereich - Wirtschaft, Recht und Steuern

Kurzprogramm

Das Seminar beschäftigt sich mit Trends im Krankenhaussektor aus der betriebsinternen Perspektive. Es werden Themen rund um Wirtschaft und Management, rechtliche Fragestellungen und steuerrechtliche Entwicklungen vorgestellt. Nach kurzen Input-Referaten werden die Themen mit den Teilnehmern diskutiert. Der Bereich Wirtschaft umfasst z. B. Fragen zur (digitalen) Aktenführung oder zu der neuen Vergütung in der Psychiatrie.

Nutzen

Sie können aktuelle Themen mit einem Wirtschaftsprüfer, einem Rechtsanwalt und einem Steuerberater diskutieren und erfahren deren Sicht der Dinge. Es bietet sich ein Forum, um mit Kollegen ins Gespräch zu kommen. Sie lernen Neuerungen für das eigene Tagesgeschäft kennen und erfahren mehr über rechtliche und steuerrechtliche Fallstricke.

Teilnehmer

Geschäftsführung, Verwaltungsleitungen und Führungskräfte im Krankenhaus.

Weiterentwicklung des Berichtswesens zu einem ganzheitlichen Führungsinformationssystem

Kurzprogramm

Grundlagen: Der Aufbau von Berichten – Gliederung, Struktur
  • Integration Berichtswesen ins Controlling
  • Budgetierung
  • Integration der Kostenträgerrechnung in das Berichtswesen
  • Praktisches Umsetzungsbeispiel
Wie funktioniert der Aufbau eines Cockpits zur strategischen Unternehmenssteuerung?

Nutzen

Sie erhalten einen umfassenden Überblick über Controlling-Methoden, -Instrumente und -Kennzahlen im Krankenhaus bzw. über Optionen der Darstellung und informationellen Nutzung. Anhand von Beispielen werden Anwendungen erläutert.

Teilnehmer

Geschäftsführungen, Verwaltungsleitungen und Controller von Krankenhäusern und ihren Trägern

Steuer-Update für Non-Profit-Organisationen - Aufbauseminar

Kurzprogramm

Gemeinnützigkeitsrecht:
Ordnungsgemäße Geschäftsführung, Unmittelbarkeit, Selbstlosigkeit, Ausschließlichkeit und zeitnahe Mittelverwendung
Umsatzsteuerrecht:
Steuergegenstand, Steuerbefreiungen, Bemessungsgrundlage, Reverse-Charge-Verfahren, Steuersätze, Vorsteuerabzug, umsatzsteuerliche Organschaft.


Nutzen

Sie sind im Steuerrecht für NPO’s auf dem neuesten Stand. Sie kennen die Risiken, die sich für die Gemeinnützigkeit bei wirtschaftlichen Tätigkeiten ergeben – auf der Grundlage der tagesaktuellen Rechtsprechung. Sie wissen zudem Ihre Gestaltungsspielräume für Ihre Organisation sowie Kriterien und Vorgehensweisen zu nutzen, die Betriebsprüfer bei kontroversen Punkten anlegen bzw. einschlagen.


Teilnehmer

Mitarbeiter/-innen mit Erfahrungen im Gemeinnützigkeits- und Umsatzsteuerrecht aus Geschäftsführung und Verwaltung von steuerbegünstigten Körperschaften und deren Rechtsträgern

Aktuelle Rechtsfragen im Altenpflegebereich

Kurzprogramm

Controllinginstrumente für stationäre Pflegeeinrichtungen, Leistungsstatistiken, Anforderungen an die Personalverwaltung, Rückstellungsbildung, Verlustanalyse, Personalabgleich, Personalmanagement
Strategische Entwicklung bezüglich der Einzelzimmeranpassung in Bestandseinrichtungen
Rechtliche Aspekte und praktische Erläuterungen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen und Patientenverfügungen

Nutzen

Sie kennen die aktuelle Rechtsprechung zu Pflegesatzverhandlungen. Sie können die Verpflichtungen beim Personalabgleich beurteilen. Sie kennen Praxisbeispiele und rechtliche Besonderheiten zu freiheitsentziehenden Maßnahmen und Patientenverfügungen.

Teilnehmer

Geschäftsführung, Heimleitung, Verwaltungsleitung, Pflegedienstleitungen

Wirtschaftliches Management im Krankenhaus - Markt und Wettbewerb, Personal und Strategie

Kurzprogramm

Strategiekonzepte für das Krankenhaus
Aktuelle Entwicklung im Krankenhauswesen, Ermittlung der eigenen Positionierung im Markt- und Wettbewerbsumfeld – Methoden und Möglichkeiten, Vorstellung beispielhafter Strategien zur zukunftssicheren Weiterentwicklung von Krankenhäusern
Von der Personalverwaltung zum Personalmanagement
Mitarbeiterakquise, Mitarbeiterentwicklung/Mitarbeiterqualifizierung, Personalbedarfsermittlung - Methoden/Verfahren
Führungsinformationssystem
Anforderungen an ein Führungsinformationssystem, Praxisbeispiel

Nutzen

Wie kann man ein Krankenhaus als Gesundheitsunternehmen innerhalb der gesetzten Rahmenbedingungen wirtschaftlich führen – welche Informationen braucht ein Manager, wie können diese zielgerichtet eingesetzt werden? Anhand praktischer Beispiele erhalten Sie Impulse für Ihre unternehmerische Performance, profitieren von dem Expertenwissen der Referenten und haben Gelegenheit zu individuellen Fragestellungen.

Teilnehmer

Geschäftsführung, leitende Angestellte, Führungskräfte, Trägervertreter

Jahresabschlusserstellung und Arbeitsergebnisrechnung in Werkstätten für behinderte Menschen - Grundlagenseminar

Kurzprogramm

Einführung in die Thematik; Finanzierungsgrundlagen; Anwendungsbereich der WVO; Betriebswirtschaftliche Grundlagen; Rechnungslegung; Arbeitsergebnis; Rücklagen; Checklisten zur Jahresabschlusserstellung; Einzelfragen zum Jahresabschluss unter besonderer Berücksichtigung der Änderungen durch das BilMoG

Nutzen

Sie kennen die zentralen Aspekte des Jahresabschlusses 2012 für Werkstätten. Sie sind up-to-date nach den ersten Anwendungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und können die Erfahrungen aus der Praxis für Ihre Analyse 2012 nutzen. Sie wissen, welche Spielräume Ihnen die neue Gesetzeslage bei der Bilanzerstellung einräumt und mit welchen tragfähigen Argumenten Sie Ihre Wahlmöglichkeiten darstellen können.

Teilnehmer

Führungskräfte, Einrichtungsleiter/Innen und Mitarbeiter/Innen von Werkstätten für behinderte Menschen, die sich mit der Thematik erstmals oder zur Auffrischung vertraut machen möchten

Anforderungen an Verwendung und Anlage von Überschüssen und Mitteln im gemeinnützigen Bereich

Kurzprogramm

Die Vermögensanlagen gemeinnütziger Einrichtungen in Aktien und in andere risikogeneigte Wertpapiere haben aufgrund der Finanzmarktkrise flächendeckend spürbare Wertverluste erlitten. Die sich hieraus ergebenden Lehren sowie prinzipielle strategische Fragen nach Handlungsspielräumen für die Vermögensanlage gemeinnütziger Einrichtungen stehen im Zentrum des Seminars: Rechtlicher Rahmen; Handlungspflichten und -spielräume der Organe; Handlungsoptionen (Anlagerichtlinien, Überwachung); Bilanzierungspflichten und -spielräume.

Nutzen

Sie haben einen Überblick über Pflichten, Rechtsgrundlagen und Wahlmöglichkeiten bei Verwendung und Anlage Ihrer Mittel und Überschüsse und verfügen über das wesentliche Handwerkszeug und Know-how zur Nachjustierung Ihrer Anlagestrategie.

Teilnehmer

Vorstände, Geschäftsführer/innen gemeinnütziger Einrichtungen, Leitende Mitarbeiter/innen des Finanz- und Rechnungswesens

Kostenträgerrechnung - InEK-Kalkulation - Benchmarking

Kurzprogramm

  • Einführung in die Begriffe Kostenträgerrechnung und Fallkostenkalkulation; Datenvoraussetzungen; organisatorische Anforderungen
  • Aktueller Stand der Kalkulationsmethodik; Anforderungen des InEK an Kalkulationsdaten
  • Kriterien zur Refinanzierung der Krankenhäuser
  • EDV-technische Umsetzung (z. B. mit ComboPC® oder Indigo KT)
  • Nutzen der Kostenträgerrechnung / Verwendung der Ergebnisse; ausführliche Benchmarking-Möglichkeiten; Ausblick auf zukünftige Entwicklungen


Nutzen

Sie wissen, wie Sie eine InEK-Kalkulation in Ihrem Hause aufsetzen. Sie erhalten tief gehende Kenntnisse der Kalkulationsmethodik. Sie sind in der Lage, Ihre bestehende Kostenrechnung zu einer steuerungsrelevanten Kostenträgerrechnung auszubauen und wissen Ihre Finanzierungsentscheidungen wettbewerbsgerecht zu treffen.

Teilnehmer

Mitarbeiter der Geschäftsleitung von Krankenhäusern als Entscheidungsträger und (Medizin-) Controller als mit der Umsetzung betraute Personen.

Jahresabschlusserstellung und Ergebnisanalyse in Einrichtungen der stationären Altenhilfe

Kurzprogramm

Einführung in das Thema; Rechtliche Vorgaben für den Jahresabschluss nach PBV und HGB (Ansatz-, Bewertungs- und Ausweisvorschriften nach HGB); Erstellung des Jahresabschlusses (Bestandteile; Zuständigkeiten; Jahresabschlussarbeiten, z. B. beim Anlagevermögen [Berechnung von Abschreibungen], Forderungen [Bewertung, Wertberichtigungen], Rückstellungen [BilMoG; Kalkulation von Rückstellungen], Verbindlichkeiten, Erträge und Aufwendungen)
Allgemeine Grundlagen der Analyse von Jahresabschlüssen; Methoden, Techniken und Instrumente der Jahresabschlussanalyse; Finanzwirtschaftliche Jahresabschlussanalyse: Investitionen, Finanzierung, Liquidität; Erfolgswirtschaftliche Jahresabschlussanalyse

Nutzen

Sie kennen die zentralen Aspekte des Jahresabschlusses 2010 für Ihre Pflegeeinrichtung. Sie kennen die einzelnen Bestandteile des Jahresabschlusses und wissen, welche Spielräume Ihnen die Gesetzeslage bei der Bilanzerstellung einräumt bzw. mit welchen tragfähigen Argumenten Sie Ihre Wahlmöglichkeiten darstellen können.

Teilnehmer

Leitungen und Mitarbeiter/-innen in der Leitung und Verwaltung von Pflegeeinrichtungen und anderen sozialen Einrichtungen, die unmittelbar mit der Erstellung des Jahresabschlusses befasst sind sowie ehrenamtliche Mitglieder von Aufsichtsgremien

Urlaubsrecht - Aktuelle Rechtsprechung verständlich gemacht

Kurzprogramm

Kaum ein Rechtsgebiet hat sich in den letzten Jahren so rasant entwickelt wie das Urlaubsrecht. Der Europäische Gerichtshof und das BAG haben im Kernbereich des Gesetzes jahrzehntelange Rechtsprechung aufgegeben und es neu interpretiert. Das hat zu einem ganzen „Rattenschwanz“ von nachfolgenden Entscheidungen geführt, welche die Praxis umgekrempelt haben. Nichts davon hat sich im Gesetzestext niedergeschlagen. In den AVR findet sich nur ein Teil davon wieder. Die Praxis geht – wie bisher schon - zu oft am Inhalt des Gesetzes vorbei. Dies ist uns Anlass, dieses Rechtsgebiet gründlich anzusehen, um so alte Vorurteile zu beseitigen und neue nicht erst aufkommen zu lassen.

Nutzen

Sie lernen das Urlaubsrecht an Hand der schon bisher geltenden Regelungen und der neuesten Rechtsprechung neu zu bewerten und sind darüber informiert, welche Regelungen auch jenseits der AVR von Ihnen beachtet werden müssen. Sie erhalten einen Leitfaden für Ihre tägliche Praxis im Personalbereich, der zu einer sicheren Handhabung des Gesetzes beiträgt.

Teilnehmer

Geschäftsführer/Innen, Verwaltungsdirektoren/Innen, Verwaltungsleiter/Innen, Personalleiter/Innen, Mitarbeiter/Innen der Personalabteilung

Anforderungen an eine ordnungsgemäße Geschäftsführung in Non-Profit-Organisationen

Kurzprogramm

Im Rahmen des Seminars werden Unterschiede zwischen Jahresabschlussprüfung und Ordnungsmäßigkeitsprüfung sowie der Zweck und die Maßstäbe dieser Prüfung dargestellt. Prüfungsauftrag, Prüfungsgegenstand, Prüfungsdurchführung und Berichtserstattung im Rahmen der Ordnungsmäßigkeitsprüfung werden ausführlich erläutert:
- Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführungsorganisation
- Ordnungsmäßigkeit des Geschäftsführungsinstrumentarium
- Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführungstätigkeit
- Vermögens-, Finanz- und Ertragslage - Haftungsfragen für Geschäftsführer.

Nutzen

Das Seminar vermittelt Ziel, Maßstäbe und gesetzliche Hintergründe der Ordnungsmäßigkeitsprüfung. Sie wissen Jahresabschlussprüfung und Ordnungsmäßigkeitsprüfung zu unterscheiden und zielgerichtet für Ihre Geschäftsführungstätigkeit zu nutzen. Sie können kompetent Geschäftsführungsorganisation, -instrumentarien sowie die jeweilige Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Ihrer Organisation einbeziehen, eigene Haftungsrisiken einkalkulieren und Ihre Leitungsfunktion ganzheitlich professionalisieren.

Teilnehmer

Mitglieder von Aufsichtsgremien, Vorständen, Geschäftsführer/innen, Einrichtungsleiter/innen, Verwaltungsleiter/innen und Mitarbeiter/innen der internen Revision

Umstrukturierungen im Ordensbereich

Kurzprogramm

Anhand von Praxisbeispielen werden die wirtschaftlichen und rechtlichen Fallstricke in Umstrukturierungsprozessen beleuchtet und Erfahrungen der Referenten diskutiert. Sowohl die Fusion von Ordensprovinzen als auch die Ausgliederung von wirtschaftlichen Tätigkeiten sind Thema.

Nutzen



Teilnehmer

Mitglieder von Ordensgemeinschaften

Neues vom Bundesarbeitsgericht

Kurzprogramm

Beendigung von Arbeitsverhältnissen
Kündigung wegen Krankheit und verhaltensbedingte Kündigung
Befristung von Arbeitsverträgen
Arbeitnehmerüberlassungsgesetz
Seine Bedeutung für die Praxis in gemeinnützigen Einrichtungen
Das neue Urlaubsrecht 

Nutzen

Sie lernen die neueste Rechtsprechung und ihre Auswirkungen auf Ihre tägliche Praxis im Personalbereich kennen und sind darüber informiert, welche gesetzlichen Neuerungen Sie künftig beachten müssen. Auch Ihre tagesaktuellen Fragestellungen werden berücksichtigt.

Teilnehmer

Geschäftsführer/Innen, Verwaltungsdirektoren/Innen, Verwaltungsleiter/Innen, Personalleiter/Innen, Mitarbeiter/Innen der Personalabteilung

Steuer-Update im Krankenhaus

Kurzprogramm

Änderungen der umsatzsteuerlichen Befreiungsvorschriften für Krankenhäuser unter Berücksichtigung des europäischen Gemeinschaftsrechts; steuerliche Behandlung von Leistungsbeziehungen mit angestellten Ärzten des Krankenhauses sowie Kooperationen mit niedergelassenen Ärzten; Medikamentenlieferungen durch Krankenhausapotheken; aktuelle Entwicklungen zu den Voraussetzungen einer umsatzsteuerlichen Organschaft, Umsatzsteuerliche Änderungen bei Laborleistungen, gemeinnützigkeitsrechtliche Risiken bei der Errichtung von so genannten Ärztehäusern, aktuelle Entwicklungen zu steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben im Krankenhaus, Unmittelbare Zweckverwirklichung, Erkenntnisse aus Betriebsprüfungen der Finanzverwaltung.

Nutzen

Sie sind im Steuerrecht für Krankenhäuser bzw. gemeinnützige Einrichtungen auf dem neuesten Stand. Sie kennen die Risiken, die sich für die Gemeinnützigkeit bei wirtschaftlichen Tätigkeiten ergeben – auf der Grundlage der tagesaktuellen Rechtsprechung, sowie Ihre Gestaltungsspielräume für Ihre Organisation.

Teilnehmer

Mitarbeiter/innen der Geschäftsführung, Verwaltungsleitung und des Rechnungswesens steuerbegünstigter Körperschaften

ABC des Gemeinnützigkeits- und Umsatzsteuerrechts

Kurzprogramm

Theoretische Grundlagen:
Grundlagen des Gemeinnützigkeitsrechts unter besonderer Beachtung der Abgrenzung der einzelnen Sphären einer steuerbegünstigten Körperschaft (ideeller Bereich, Vermögensverwaltung, Zweckbetrieb, steuerpflichtige wirtschaftliche Geschäftsbetriebe), Grundlagen zum Umsatzsteuerrecht (Steuergegenstand, Steuerbefreiungen, Steuersätze, Vorsteuerabzug).
Fallbeispiele:
Praxisnahe Beispiele sollen insbesondere dem Berufseinsteiger, aber auch Mitarbeiter/innen mit Erfahrung die steuerlich relevanten Änderungen verdeutlichen.

Nutzen

Sie erfahren anhand einschlägiger Praxis-Beispiele, wie Sie das steuerliche Risiko in Ihrer Organisation begrenzen und unter welchen Bedingungen der Gemeinnützigkeitsstatus gefährdet ist. Sie können ertrags- und umsatzsteuerliche Risikopotentiale schon im Vorfeld erkennen und lernen, entsprechende Maßnahmen zu treffen. Sie wissen, welche Gesetzesänderungen zum Jahreswechsel 2011/2012 wirksam wurden und sind informiert über Neuerungen aus Rechtsprechung und Verwaltung.

Teilnehmer

Berufseinsteiger bei gemeinnützigen Einrichtungen und Mitarbeiter/innen im Bereich des Rechnungswesens.

Kostenträgerrechnung für Psychiatrien - InEK-Kalkulation

Kurzprogramm

Einführung in die Begriffe Kostenträgerrechnung und Fallkostenkalkulation in der Psychiatrie; Datenvoraussetzungen; organisatorische Anforderungen; aktueller Stand der Psychiatrie-Kalkulationsmethodik; Anforderungen des InEK an Kalkulationsdaten; Unterschiede zu der DRG-Kalkulation; Kriterien zur Refinanzierung der Krankenhäuser

EDV-technische Umsetzung (z. B. mit ComboPC® oder IndigoCalculator)

Nutzen der Kostenträgerrechnung / Verwendung der Ergebnisse; Relevanz für die Entwicklung des Entgeltsystems; Ausblick auf zukünftige Entwicklungen

Nutzen

Sie wissen, wie Sie eine InEK-Kalkulation in Ihrem Psychiatrie-Bereich aufsetzen. Sie erhalten umfassende Kenntnisse der Kalkulationsmethodik. Sie sind in der Lage, Ihre bestehende Kostenrechnung zu einer steuerungsrelevanten Kostenträgerrechnung auszubauen und können Ihre Finanzierungsentscheidungen wettbewerbsgerecht treffen.

Teilnehmer

Mitarbeiter der Geschäftsleitung von Krankenhäusern als Entscheidungsträger und (Medizin-) Controller als mit der Umsetzung betraute Personen.

Schneller zum Jahresabschluss kommen: Möglichkeiten der Prozessoptimierung (Fast Close)

Kurzprogramm

Unter dem Begriff Fast Close wird die Beschleunigung der Abschlusserstellung verstanden. In kleinen und mittelgroßen Unternehmen ist dabei im Allgemeinen keine allumfassende Prozessveränderung notwendig, hier kann bereits die Schwerpunktsetzung in einzelnen Themengebieten zu einer schnelleren Bereitstellung der relevanten Informationen führen.
Inhalte: Begriff „Fast Close“ • Gesetzliche Anforderungen an den Jahresabschluss (Aufstellung, Feststellung, Offenlegung) • Weitere Anforderungen (Informationsvermittlung, Schaffung von Transparenz) • Fast-Close-Abschluss: Notwendigkeit und Strategien • Elemente eines Fast-Close-Projektes • Beschleunigungspotenzial: Praxis-Beispiele

Nutzen

Sie erfahren, was Motive, Ziele und Vorteile der frühzeitigen Abschlusserstellung sind, wie Sie andere Unternehmensbereiche sinnvoll einbeziehen. Sie erkennen Ansätze zur Verschlankung Ihrer Organisation, zur Berichtsoptimierung sowie Stellhebel zur Aufwandsreduzierung und schlanken Reorganisation Ihres Rechnungswesens.

Teilnehmer

Das Seminar richtet sich an Geschäftsführer/innen sowie Mitarbeiter/innen des Rechnungswesens und Controllings.

Konzernrechnungslegung im Non-Profit-Bereich

Kurzprogramm

Im Rahmen der Veranstaltung werden die gesetzlichen Voraussetzungen zur Konzernrechnungslegungspflicht nach HGB, die Abgrenzung des Konsolidierungskreises sowie die Arten der Konsolidierung dargestellt. Mit berücksichtigt werden Erfahrungen durch das BilMoG. Darüber hinaus werden die Anforderungen, die an den Konzernanhang sowie den Konzernlagebericht gestellt werden, diskutiert.

Nutzen

Sie erhalten praxisbezogenes, fundiertes Anwenderwissen in der Konzernrechnungslegung zu Kooperationen und Zusammenschlüssen von Krankenhäusern. Sie sind in der Lage, erwartete Synergien eines Zusammenschlusses mit den bilanziellen Konsequenzen kompetent abzuwägen.

Teilnehmer

Geschäftsführer/innen, Mitarbeiter/innen im Rechnungswesen

Fit für den Krankenhaus-Jahresabschluss 2011

Kurzprogramm

  • Gesetzliche Grundlagen für die Jahresabschlusserstellung und -prüfung (KHBV, HGB, GmbHG)
  • aktuelle Rechnungslegungsstandards und -hinweise des Krankenhausfachausschusses beim IDW
  • Angaben im Anhang und Lagebericht
  • Besondere Abschlussbuchungen (Anlagevermögen, Sonder-/Ausgleichsposten, Vorräte, unfertige Leistungen, Rückstellungen nach dem BilMoG, Mehr-/Mindererlösausgleiche nach KHEntgG und BPflV), Verprobungen und Plausibilitätskontrollen; bilanzpolitische Folgen aus der Umsetzung des BilMoG


Nutzen

Sie kennen die zentralen Aspekte des Jahresabschlusses 2012 inklusive Umfang und Inhalt. Sie sind up-to-date mit den Auswirkungen gesetzlicher Änderungen und und Erfahrungen mit dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) und können die Erfahrungen aus der Praxis für Ihre Analyse 2012 nutzen.

Sie lernen, welche Spielräume Ihnen die Gesetzeslage bei der Bilanzerstellung einräumt und mit welchen Argumenten bzw. strategischen Instrumenten Sie Ihre Wahlmöglichkeiten darstellen können.

Teilnehmer

Geschäftsführer/innen, Verwaltungsdirektoren/innen, Verwaltungsleiter/innen, Leiter/innen und Mitarbeiter/innen im Rechnungswesen

Der Jahresabschluss gemeinnütziger Einrichtungen - Grundlagen, Besonderheiten, Vorbereitung und Gestaltungsmöglichkeiten

Kurzprogramm

Einführung; Rechtliche Vorgaben für den Jahresabschluss (Ansatz-, Bewertungs- und Ausweisvorschriften nach HGB); Auswirkungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG); Erstellung des Jahresabschlusses (Bestandteile; Zuständigkeiten; Jahresabschlussarbeiten); Erläuterungen einzelner Posten des Jahresabschlusses hinsichtlich Ansatz und Bewertung (z. B. Anlagevermögen, Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, Rechnungsabgrenzungsposten, Sonderposten, Rückstellungen, Erträge und Aufwendungen); Aufgaben und Inhalt von Anhang und Lagebericht

Nutzen

Sie kennen Umfang, Inhalt und die zentralen Aspekte des Jahresabschlusses in gemeinnützigen Einrichtungen und wissen, welche Bewertungskriterien Abschlussprüfer verschiedenen Gestaltungsvarianten zugrunde legen. Sie sind nach dem ersten Jahr der Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) auf dem aktuellen Stand und kennen die Spielräume, die Ihnen die neue Gesetzeslage bei der Bilanzerstellung einräumt.

Teilnehmer

Mitarbeiter/Innen im Rechnungswesen, die an der Aufstellung des Jahresabschlusses beteiligt sind.

Immobilien-Management - Steuerliche und bilanzielle Grundlagen für gemeinnützige Einrichtungen

Kurzprogramm

Rechtliche Aspekte: Kaufvertrag, die Auflassung, die Vormerkung, die Eintragung in das Grundbuch, Wirksamkeit gegenüber Dritten, das Nießbrauchrecht, das Erbbaurecht, der Miet- bzw. Pachtvertrag.
Steuerrechtliche Aspekte: Verkauf, insbesondere gewerblicher Grundstückshandel, Vermietung und Verpachtung, insbesondere kurzfristige Vermietung, Hotelleistung, gemischte Verträge einschließlich der Vermietung von Betriebsvorrichtungen, Betriebsaufspaltung und Umstrukturierungen sowie steuerliche Aspekte von Nießbrauch- und Erbbaurechten, Grunderwerbsteuer und Grundsteuer
Berechnungsbeispiele: Steuerliche Gewinnermittlung im steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb und Handlungsempfehlung (z. B. bei Aufstellung Teil-GuV).
Bilanzierung: Bilanzierung nach wirtschaftlichem Eigentum, z. B. auch Immobilienleasing, Bilanzierung bei Betriebsaufspaltung (ggf. Auseinanderlaufen der Einzelabschlüsse nach HGB und KHBV).

Nutzen

Sie haben einen Überblick über Rechts- und Steuerspielräume bei Erwerb und Nutzung Ihrer Liegenschaften. Sie sind gerüstet mit dem aktuellen Know-how für eventuelle Vertragsverhandlungen, Nutzungsrechtsänderungen und bilanzielle Kniffe. Sie optimieren Ihre Steuern durch die Ausnutzung steuer- und zivilrechtlicher Gestaltungsmöglichkeiten und durch die Vermeidung von steuerschädlichen Fehlern.



Teilnehmer

Vorstände, Geschäftsführer/innen und Leiter/innen von Einrichtungen mit eigener Immobilienverantwortung sowie deren Mitarbeiter/innen, die mit diesen Aufgaben bzw. der Aufstellung von Unterlagen für Steuerklärungen betraut sind.

Anhang und Lagebericht als Geschäftsführungsaufgabe

Kurzprogramm

Ergänzung des Jahresabschlusses durch Anhang und Lagebericht; Aufgaben von Anhang und Lagebericht; handelsrechtliche Bestimmungen zu Anhang und Lagebericht; Form und Inhalt; Pflichtangaben und freiwillige Ergänzungen; Zukunftsbezogenheit des Lageberichts; Mustergliederungen für Anhang und Lagebericht; Offenlegungspflicht

Nutzen

Sie kennen die gesetzlichen Vorschriften, damit Sie Ihre Geschäftsführungsaufgabe zur Erstellung des Anhangs und des Lageberichts erfüllen können. Sie sind im Geschäftsjahr 2012 auf dem aktuellen Stand und können die aktuellen Vorschriften umsetzen. Sie wissen, welche Informationen Sie offenlegen müssen und welche Sie offen legen können.

Teilnehmer

Geschäftsführer/Innen, Verwaltungsleiter/Innen, Leiter/Innen Rechnungswesen