Seminare & Veranstaltungen

Aktuelle Seminare

Hier finden Sie alle aktuellen Seminare des Solidaris-Unternehmensverbundes. Das Seminarprogramm wird fortlaufend aktualisiert.

Anregungen zu unserem Seminarprogramm und zu Themen, die Sie interessieren, nehmen wir gerne auf. Wir führen auch gerne bei Ihnen Seminare in Form von In-House-Schulungen durch. Für Anregungen und Anfragen nutzen Sie bitte unser Kontaktformular.

Seminare sortieren nach:

APG DVO NRW - Was sind die nächsten Schritte?

Kurzprogramm

Lange Zeit wurde über die Verlängerung des Festsetzungstermins der Bescheide nach APG DVO spekuliert. Nun wurde die Frist erneut verschoben! Dadurch verlängert sich die Übergangszeit für Alt-Bescheide über die Zustimmung zur gesonderten Berechnung von Investitionsaufwendungen bis zum 31. Dezember 2016. Die Anforderungen an Buchhaltung und Rechnungswesen steigen dennoch unentwegt. Daher gilt es schon jetzt, die Neuregelungen schnellstmöglich umzusetzen.

 


Welche Änderungen ergeben sich für die Einrichtungen und welche Auswirkungen haben diese auf die Ertrags- und Liquiditätslage? Wie ist die Aufteilung der zufließenden Investitionserträge vorzunehmen? Welche zusätzlichen Konten müssen in der Finanzbuchhaltung angelegt werden?
Lassen Sie sich von unseren erfahrenen Referenten darüber informieren, welche Auswirkungen die APG DVO auf den handelsrechtlichen Jahresabschluss hat und welche buchhalterischen Änderungen erforderlich sind.



Nutzen

  • Sie kennen die rechnungslegungsbezogenen Auswirkungen der Verordnung zur Ausführung des Alten- und Pflegegesetztes NRW und nach § 92 SGB XI (APG DVO NRW)
  • Die Folgen für den handelsrechtlichen Jahresabschluss sind Ihnen bewusst.
  • Sie wissen welche Konsequenzen sich für den Bilanzleser ergeben, wenn die kameralistisch geprägte APG DVO auf den Jahresabschluss nach doppelter kaufmännischer Buchführung trifft.
  • Sie können die rechtlichen Rahmenbedingungen in die Finanzbuchhaltung umsetzen.
  • Sie wissen, welche Fallstricke in der Bescheidprüfung lauern.


Zielgruppe

Mitarbeiter/innen in der Leitung und Verwaltung von Pflegeeinrichtungen, die unmittelbar mit der Erstellung des Jahresabschlusses sowie mit Pflegesatzverhandlungen und Vergütungsfragen befasst sind

Krankenhaus-Rechnungswesen und dualistische Finanzierung

Kurzprogramm

Nicht nur Berufseinsteiger und Branchenneulinge haben sich mit den branchenspezifischen Rechnungslegungsvorschriften und den Besonderheiten der dualistischen Finanzierung im Krankenhaus auseinanderzusetzen. Auch Praktiker sollten hinterfragen, ob Sie mit den aktuellen einschlägigen gesetzlichen Rahmenbedingungen insbesondere als Folge des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) vertraut sind. Neben den branchenspezifischen Vorschriften und den besonderen Finanzierungs- und Bilanzierungsregelungen zählen dazu auch die Bezüge zu den ergänzend anzuwendenden landesrechtlichen Vorschriften.

 

Unser Seminar vermittelt Ihnen einen umfassenden Überblick über den Status quo im Krankenhaus-Rechnungswesen, das dualistische Finanzierungssystem sowie über aktuelle Veränderungen und Entwicklungen. Unser Experte gibt Handlungsempfehlungen, stellt Beispiele vor und lässt Raum für individuelle Fragestellungen. So machen wir Sie fit im Krankenhaus-Rechnungswesen und verschaffen Ihnen damit ein Update für laufende Buchhaltungsarbeiten.



Nutzen

Sie erfahren u. a:

  • welche gesetzlichen Pflichten und Gestaltungsmöglichkeiten generell gelten,
  • welche Auswirkungen die dualistische Finanzierung auf die Darstellung in Bilanz und GuV hat (Anlagenbuchhaltung, Anlagevermögen, Sonder- und Ausgleichsposten nach KHG, Fördermittelerträge nach KHG u. Ä.),
  • wie sich die Entgeltvereinbarungen nach dem KHEntgG im Rechnungswesen niederschlagen,
  • welche bilanzpolitischen Möglichkeiten und Grenzen insbesondere hinsichtlich Rückstellungen und Wertberichtigungen gegeben sind,
  • wann ein Lagebericht aufzustellen ist und wie dort die Chancen und Risiken des Krankenhauses darzustellen sind,
  • wie Sie aktuelle Neuerungen, insbesondere des BilRUG, praktisch umsetzen können.


Zielgruppe

Berufsanfänger/innen, Branchenneulinge und sonstige interessierte Mitarbeiter/innen aus Krankenhausverwaltungen, Träger- oder Aufsichtsgremien, die Grundlagen des Krankenhaus- Rechnungswesens erwerben bzw. auffrischen wollen

Teilzeit- und Befristungsrecht mit der dazugehörenden Beteiligung der MAV

Kurzprogramm

Als Mitarbeiter/in mit Personalverantwortung werden Sie in Ihrer Praxis immer wieder mit Fragen zur Teilzeitbeschäftigung oder der Befristung von Arbeitsverhältnissen konfrontiert.
Muss der Dienstgeber einem Wunsch nach Teilzeitbeschäftigung und der damit verbundenen zeitlichen Festschreibung der verminderten Arbeitszeit stets entsprechen
und wann genau darf er eines oder beides ablehnen? Unter welchen Voraussetzungen können Mitarbeiter/innen ihre Rückkehr zur Vollzeitarbeit durchsetzen? Gibt es einen Anspruch auf befristete Teilzeitarbeit? Zu diesen und vielen anderen Fragen haben sich Bundesarbeitsgericht und Europäischer Gerichtshof in letzter Zeit mehrfach und grundlegend geäußert. Manches bisher Gelernte erweist sich als unzutreffend, muss neu verstandenund in die Praxis umgesetzt werden.

Die laufend fortschreitende Rechtsprechung gibt Anlass, sich mit diesen Rechtsgebieten wieder einmal genauer zu befassen. Das Seminar gibt Antworten zu den aufgeworfenen und vielen anderen Fragen, bringt Sie auf den neuesten Stand und verleiht Ihnen die erforderliche Sicherheit im Umgang mit dieser nicht einfachen Materie.



Nutzen

  • Sie bekommen einen umfassenden Blick auf den Stand der Rechtsprechung zu den täglichen Problemen bei der Befristung von Arbeitsverhältnissen, bei Teilzeitarbeit und der Beteiligung der MAV.
  • Sie erfahren, inwiefern sich der Wechsel von Teil- auf Vollzeit durch Befristung begrenzen lässt.
  • Sie erkennen, unter welchen Voraussetzungen ein Arbeitsverhältnis nach Erreichen der Regelaltersgrenze befristet werden kann und inwiefern befristete Probezeitverhältnisse stets zulässig sind.
  • Sie erfahren, ob die MAV die Zustimmung zu einer befristeten Einstellung verweigern kann.


Zielgruppe

Geschäftsführer/innen, Verwaltungsdirektoren/ innen, Verwaltungsleiter/innen, Personalleiter/innen, Mitarbeiter/innen der Personalabteilung

Aktuelles zu Steuern und Recht für Ordensverantwortliche

Kurzprogramm

Es gibt aktuelle Änderungen im Bereich der steuerlichen und gemeinnützigkeitsrechtlichen Behandlung von Orden. Unter anderem wird durch das Steueränderungsgesetz 2015 die Umsatzbesteuerung von Körperschaften des öffentlichen Rechts grundlegend neu geregelt. In unserem Seminar bekommen Sie Antworten auf typische steuerliche und gemeinnützig-keitsrechtliche Fragen rund um Ihre Ordensgemeinschaft.

 

Anhand einschlägiger Praxisbeispiele werden aktuelle Themen wie die steuerliche Behandlung von Blockheizkraftwerken, Gestellungsverträge, Einkommensteuer bei Ordensangehörigen, Bildungs- und Gästehäuser und das Spendenrecht besprochen. Einen weiteren Schwerpunkt bilden wichtige rechtliche Fragestellungen von Orden, beispielsweise zu Fusionen und Transaktionen im Ordensbereich sowie zur Leitung und Vertretung innerhalb des Ordens.



Nutzen

  • Sie kennen die aktuellen Entwicklungen bei der Abgrenzung von Hoheitsbereich, Vermögensverwaltung und Betrieben gewerblicher Art bei Orden in der Rechtsform der Körperschaft des öffentlichen Rechts.
  • Sie wissen, wie die Abgrenzung vom steuerbegünstigten Bereich zum steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb bei Orden in der Rechtsform des eingetragenen Vereins erfolgt.


Zielgruppe

General- und Provinzökonomen/ innen, Ordensangehörige und Mitarbeiter/innen der Ordensverwaltungen, Geschäftsführer/innen und Mitarbeiter/innen von Einrichtungen und Gesellschaften von Orden

Stationäre Altenhilfe in Rheinland-Pfalz: Von den gesondert berechenbaren Investitionskosten bis zum PSG II

Kurzprogramm

Die Auswirkungen des Pflegestärkungsgesetzes II sowie die Regelung zu gesondert berechenbaren Investitionskosten sind momentan in aller Munde. Die Neuerungen sollten zwar unnötige bürokratische Hürden abschaffen, stellen jedoch zu Beginn den bisherigen Pflegealltag auf den Kopf. Erfahren Sie, welche wesentlichen Auswirkungen die Neuregelung der gesondert berechenbaren Investitionskosten auf die Rechnungslegung hat.

 

Verschaffen Sie sich in unserem Seminar einen Überblick über die Neuerungen durch das PSG II und die daraus resultierende Wichtigkeit von Pflegesatzverhandlungen. Machen Sie sich fit für den zukünftigen Pflegeeinrichtungsalltag und schützen Sie sich durch umfassende Kenntnisse vor bösen Überraschungen!



Nutzen

Das nehmen Sie mit:

  • Sie wissen, welche Auswirkungen die Neuregelung der gesondert berechenbaren Investitionskosten in Rheinland-Pfalz hat und sind in der Lage, die Auswirkungen im Rechnungswesen darzustellen
  • Sie kennen die Inhalte des PSG II und erhalten einen Überblick über die Bedeutung für die Praxis
  • Sie erhalten Hinweise zur systematischen Vorbereitung von Kostenkalkulationen und zum erfolgreichen Verhandeln von Pflegesätzen nach aktueller Systematik.

 

 



Zielgruppe

Mitarbeiter/innen in der Leitung und Verwaltung von Pflegeeinrichtungen, die unmittelbar mit der Erstellung des Jahresabschlusses sowie mit Pflegesatzverhandlungen und Vergütungsfragen befasst sind.

Workshop Kostenträgerrechnung in der Somatik: Theorie und Praxis

Kurzprogramm

Seit über einem Jahrzehnt werden somatische Krankenhausleistungen nach DRGs abgerechnet. In den letzten Jahren schreiben immer mehr Krankenhäuser rote Zahlen. Viele dieser Krankenhäuser wissen aber nicht genau, wie ihre Verluste entstehen. Eine  gute Möglichkeit, den Ursachen auf den Grund zu gehen, bietet eine Fallkosten-Ermittlung mittels einer Kostenträgerrechnung. Deren eigentlicher Wert liegt für das einzelne Krankenhaus in der ungeahnten Fülle steuerungsrelevanter Informationen. Erfahren Sie, wie Sie über Benchmarkwerte aus anderen Häusern die Wirtschaftlichkeit der eigenen Leistungserbringung beurteilen können! Entscheiden Sie sich für eine Teilnahme an der InEK- Kalkulation, haben Sie die Möglichkeit, das DRG-System mitzugestalten.

 

In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie die InEK-Kalkulation systematisch zu einer entscheidungs- und führungs-geeigneten Analyse Ihres Unternehmens befähigt. Sie bekommen einen umfassenden Einblick in die Methodik der somatischen Kosten-trägerrechnung im Krankenhaus nach dem InEK-Kalkulationshandbuch. Darüber hinaus erhalten Sie eine Reihe von praktischen Beispielen aus einem Fundus von mehr als 300 erfolgreich abgeschlossenen Kalkulationsprojekten. Die Solidaris ist softwareunabhängiger Anbieter in der Einführung und Weiterführung von Kostenträgerrechnungen in Krankenhäusern.

 

Nutzen Sie die Steuerungsinformationen einer Kostenträgerrechnung und professionalisieren Sie damit Ihre Management-Entscheidungen!



Nutzen

  • Sie wissen, wie Sie eine InEK-Kalkulation in Ihrem Hause aufsetzen.
  • Sie erhalten tiefgehende Kenntnisse der Kalkulationsmethodik und ein profundes Verständnis der organisatorischen Voraussetzungen und der inhaltlichen Zusammenhänge der beteiligten betrieblichen Einheiten.
  • Sie sind in der Lage, Ihre bestehende Kostenrechnung zu einer steuerungsrelevanten Kostenträgerrechnung auszubauen.


Zielgruppe

Mitarbeiter/innen der Geschäftsleitung von Krankenhäusern als Entscheidungsträger/innen und (Medizin-)Controller als mit der Umsetzung betraute Personen

Stationäre Altenhilfe: Von der APG DVO NRW bis zum PSG II

Kurzprogramm

Unser Seminar zeigt Ihnen die neuesten Entwicklungen im Alltag stationärer Pflegeeinrichtungen auf und beschäftigt sich im ersten Themenblock mit den rechnungslegungsbezogenen Auswirkungen der Verordnung zur Ausführung des Alten- und Pflegegesetzes Nordrhein-Westfalen und nach § 92 SGB XI (APG DVO NRW).

 

Sie erfahren, welche Folgen sich aus dem Inkrafttreten der APG DVO für den handelsrechtlichen Jahresabschluss ergeben und welche buch halterischen Änderungen erforderlich bzw. empfehlenswert sind. Im zweiten Themenblock wird die daraus resultierende Wichtigkeit von Pflegesatzverhandlungen unter Berücksichtigung der Neuerungen durch das Pflegestärkungsgesetz II (PSG II) thematisiert. Sie erhalten aktuelle Informationen sowie einen kompakt aufbereiteten Überblick über Neuerungen und Entwicklungen in bereits bekannten sowie neuen Themenfeldern aus dem Pflege ein richtungsalltag.




Nutzen

  • Sie wissen, welche Auswirkungen die APG DVO auf den handelsrechtlichen Jahresabschluss hat und welche buchhalterischen Änderungen erforderlich sind.
  • Sie erfahren, welche Konsequenzen sich für die Aufstellung des Jahresabschlusses und für den Bilanzleser ergeben, wenn die kameralistisch geprägte APG DVO im Kalenderjahr 2016 auf den Jahresabschluss nach doppelter Buchführung der Einrichtungen trifft.
  • Sie kennen die Inhalte des PSG II und erhalten einen Überblick über die Neuregelungen und die Bedeutung für die Praxis.
  • Sie erhalten Hinweise zur systematischen Vorbereitung von Kostenkalkulationen und zum erfolgreichen Verhandeln von Pflegesätzen nach aktueller Systematik


Zielgruppe

Mitarbeiter/innen in der Leitung und Verwaltung von Pflegeeinrichtungen, die unmittelbar mit der Erstellung des Jahresabschlusses sowie mit Pflegesatzverhandlungen und Vergütungsfragen befasst sind

ABC des Gemeinnützigkeits- und Umsatzsteuerrechts

Kurzprogramm

Gemeinnützige Organisationen (wie Stiftungen, GmbHs oder Vereine) müssen sowohl bei der Beschaffung und der Verwendung finanzieller Mittel als auch bei der Durchführung ihrer Tätigkeiten komplexe steuerliche Vorgaben im Auge behalten, um eine unnötig hohe steuerliche Belastung zu vermeiden. Erfahren Sie in unserem Praxisseminar, welche aktuellen gesetzlichen Anforderungen und Abgrenzungsfragen Sie beachten müssen, damit Sie im betrieblichen Alltag die steuerrechtlichen Auswirkungen neuer Sachverhalte kompetent beurteilen können.


Darüber hinaus erhalten Sie einen Überblick über die wesentlichen Änderungen im Gemeinnützigkeits- und Umsatzsteuerrecht durch die Gesetzgebung, die aktuellen BFH- oder EuGH-Urteile sowie die neuen BMF-Schreiben. Außerdem können Sie ertragsteuerliche und umsatzsteuerliche Risikopotentiale schon im Vorfeld erkennen und lernen, entsprechende Maßnahmen zu treffen.



Nutzen

Anhand von Beispielen erfahren Sie,

  • wie Sie das steuerliche Risiko in Ihrer Organisation ermitteln können,
  • welche Gesetzesänderungen seit dem Jahreswechsel 2015/2016 für Sie relevant sind,
  • wann der Gemeinnützigkeitsstatus gefährdet sein könnte,
  • welche Auswirkungen sich im Zusammenhang mit der Gemeinnützigkeit ergeben können,
  • welche Ertragsteuerbelastungen auf Sie zukommen können,
  • wie Sie nachträgliche Umsatzsteuerzahlungen vermeiden können,
  • welche Voraussetzungen für einen Vorsteuerabzug erfüllt sein müssen und wie Sie diesen geltend machen können.


Zielgruppe

Berufseinsteiger bei gemeinnützigen Einrichtungen und Mitarbeiter/innen im Bereich der Verwaltung

Finanzierung, Bilanzierung und Controlling stationärer Pflegeeinrichtungen vor dem Hintergrund der neuen LHeimBauVO BW

Kurzprogramm

Durch die Neuregelung der baulichen Gestaltung von stationären Pflegeeinrichtungen in Baden-Württemberg werden weitreichende Fragen aufgeworfen: Welche Änderungen ergeben sich für die Einrichtungen und welche Maßnahmen sind künftig zu ergreifen? Welche Strategien sind zu entwickeln im Hinblick auf die Finanzierung notwendiger baulicher
Maßnahmen? In welchem Kostenrahmen darf sich die Baumaßnahme bewegen? Welche Auswirkungen ergeben sich auf das Jahresergebnis und die Liquidität Ihrer Pflegeeinrichtung?

In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie die Vorgaben der neuen Verordnung optimal umsetzen können. Unsere Experten führen Sie systematisch an zukunftsorientierte Investitionsmodelle und Kalkulationen heran. Nutzen Sie diese Informationen,
um ein erfolgreiches Strategiekonzept zu entwickeln und sichern Sie sich dadurch langfristig Ihre wirtschaftliche Existenz!



Nutzen

  • Anhand von Praxisbeispielen lernen Sie Lösungsansätze kennen, um die unternehmerischen Herausforderungen der Heimbauverordnung zu meistern.
  • Sie sind gerüstet für Ihre Finanzierungsplanung und kennen die wesentlichen Investitionsmodelle.
  • Sie entwickeln ein zeitgerechtes Controlling und Berichtswesen und optimieren Ihre Bilanzpolitik.


Zielgruppe

Geschäftsführer/innen, Heimleiter/innen, Verwaltungsleiter/innen

Änderungen durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG)

Kurzprogramm

Mit dem Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) hat der deutsche Gesetzgeber fristgerecht die EU-Bilanzrichtlinie 2013/34/EU im Juli 2015 in nationales Recht transformiert. Die durch dieses Artikelgesetz vorgenommenen und zum Teil weitreichenden Änderungen betreffen im Wesentlichen das Handelsrecht (HGB), ziehen aber auch Folgeänderungen im Aktiengesetz, im GmbH-Gesetz, im Publizitätsgesetz und in weiteren Verordnungen wie z. B. der KHBV (Krankenhaus-Buchführungsverordnung) nach sich. Insgesamt werden über 200 Änderungen an 75 Paragraphen vorgenommen. Diese neuen Regelungen stellen die nächste Reform der handelsrechtlichen Rechnungslegung dar, welche unmittelbar auch die Jahresabschlüsse gemeinnütziger Unternehmen betrifft.

 

Diese und viele andere Änderungen, die neben der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung auch den Anhang und den Lagebericht betreffen, werden in unserem Seminar ausführlich erläutert. Sie erhalten Antworten auf die Fragen:
Welche Anforderungen müssen beachtet werden? Welche Anpassungen sind in der Finanzbuchhaltung umzusetzen? Welche Informationen müssen veröffentlicht werden?

 

Ab wann müssen die neuen Vorschriften angewendet werden? Machen Sie sich fit für den Jahresabschluss nach BilRUG, damit Sie die neuen Vorschriften korrekt umsetzen können!



Nutzen

  • Sie kennen die durch das BilRUG geänderten gesetzlichen Vorschriften und können diese umsetzen.
  • Sie sind auf dem aktuellen Stand bezüglich der handelsrechtlichen Vorschriften und fit für den neuen Jahresabschluss nach BilRUG.

 



Zielgruppe

Verwaltungsleiter/innen, Leiter/innen Rechnungswesen, Mitarbeiter/innen des Rechnungswesens

Integrierte Finanzplanung und Berichtswesen in Krankenhäusern

Kurzprogramm

Die Ansprüche an das Berichtswesen von Krankenhäusern steigen beständig an. Aufsichtsgremien fordern neben einer aussagekräftigen Ist-Berichterstattung immer häufiger aussagefähige Planungsrechnungen als eine fundierte Grundlage für (strategische) unternehmerische Entscheidungen. Hinzu kommen die Anforderungen der Banken an ein inhaltsreiches Berichtswesen zur Kreditentscheidung, Kreditüberwachung und bei Sanierungen.

 


In der Praxis werden häufig mehrere Standardplanungen (GuV-Planung; Investitionsplanung) nebeneinander erstellt, dies allerdings ohne eine konsistente Verknüpfung. Die Bereiche Liquiditäts-, Cashflow- sowie Bilanzplanung werden in der Regel vernachlässigt. Die integrierte Finanzplanung ist dagegen ein in sich logisches, geschlossenes System, in dem die Teilbereiche Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz und Liquiditätsrechnung/  Kapitalflussrechnung zusammengeführt werden. In einem solchen System lassen sich zudem Mehrjahresplanungen integrieren sowie Planungssimulationen durchführen (Worst-Case- vs. Best-Case-Szenarien). Dies stellt eine solide Grundlage für unternehmerische Entscheidungen dar und bietet überdies die Möglichkeit, Anzeichen einer wirtschaftlichen Krise des Unternehmens frühzeitig zu erkennen.



Nutzen

  • Kenntnisse über die Notwendigkeit, die Anforderungen und den Aufbau einer integrierten Finanzplanung als Instrument für eine ganzheitliche, verlässliche und vorausschauende Unternehmenssteuerung und Planung – (Darstellung von Worst-Case- und Best-Case-Szenarien).
  • Hinweise zur Implementierung – Schritt für Schritt auf Basis eines Excel-Tools.
  • Informationen zur optimalen Nutzung der integrierten Finanzplanung als Steuerungsinstrument, insbesondere im Hinblick auf die Entwicklung einzelner Bilanzposten und der Zahlungsströme.
  • Nutzungsmöglichkeiten der integrierten Finanzplanung als Führungsinstrument (Ableitung von Kennzahlen, Optimierung von Prozessen).
  • Kenntnisse über die Ausgestaltung und Anforderungen an das Berichtwesen.
  • Darstellung der Ergebnisse der integrierten Finanzplanung im Rahmen des regelmäßigen internen und externen Berichtswesens.

 



Zielgruppe

Geschäftsführer/innen, Verwaltungsleiter/innen, Leiter/innen des Rechnungswesens und des Controllings, die an der Erstellung von Planungsrechnungen mitwirken bzw. eine integrierte Finanzplanung aufbauen möchten

Fast Close - Möglichkeiten der Prozessoptimierung

Kurzprogramm

Die Ansprüche an schnelle Reportingprozesse und aussagekräftige Abschlüsse steigen beständig. In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie diesen Anforderungen gerecht werden können: Durch eine Optimierung von Prozessen im Rechnungswesen werden Kosten eingespart und gleichzeitig die Effizienz und Qualität Ihres Berichtswesens erhöht. Schnellere Durchlaufzeiten und eine schlanke Organisation in der Finanzbuchhaltung sind die Folge.

Nutzen

  • Sie kennen Motive, Ziele, Vorteile und notwendige Voraussetzungen der frühzeitigen Abschlusserstellung.
  • Sie wissen die Elemente eines einrichtungsspezifischen Fast-Close-Projektes und die Ansätze zur Verschlankung Ihrer Organisation und zur Berichtsoptimierung zu nutzen.
  • Sie erhalten Hinweise zur Aufwandsreduzierung und schlanken Reorganisation Ihres Rechnungswesens.
  • Sie erlernen die Möglichkeiten der Beschleunigung in der Abschlusserstellung anhand von Praxisbeispielen.


Zielgruppe

Geschäftsführer/innen, Verwaltungsleiter/innen, Mitarbeiter/innen des Rechnungswesens und des Controllings

Steuer-Update für Non-Profit-Organisationen

Kurzprogramm

Besteuerungsfragen spielen für steuerbegünstigte Körperschaften insbesondere wegen der Erweiterung ihrer Tätigkeitsfelder eine immer größere Rolle. Finanzverwaltung und Rechtsprechung beurteilen die vielfältigen Aktivitäten sowohl innerhalb als auch außerhalb des steuerbefreiten Kerngeschäftes zunehmend kritischer. Dabei werden die gemeinnützig-keitsrechtliche Beurteilung wirtschaftlicher Aktivitäten und der Umfang der Anwendung der maßgebenden Umsatzsteuerbefreiungsvorschriften immer weiter eingeengt.

Wie gestaltet sich konkret die ertrag- und umsatzsteuerrechtliche Beurteilung neuer Tätigkeitsfelder? In unserem Seminar erfahren Sie, welche aktuellen gesetzlichen Anforderungen und Abgrenzungen es dabei gibt und wie Sie in Ihrer Praxis damit klug umgehen. Professionalisieren Sie Ihren Blick für die Vielschichtigkeit des Steuerrechts bzw. Ihre eigenen Handlungsspielräume und schöpfen Sie Ihre Steuervorteile aus, indem Sie mit den neuen steuerlichen Vorgaben agieren.

Sowohl für eine zielorientierte und ordnungsgemäße Geschäftsführung als auch für eine effiziente Steuergestaltung hält das Seminar einschlägige Tipps unserer erfahrenen Praktiker bereit.



Nutzen

  • Sie sind im Steuerrecht für Non-Profit-Organisationen auf dem neuesten Stand.
  • Sie kennen die Risiken, die sich für die Gemeinnützigkeit bei wirtschaftlichen Tätigkeiten ergeben.
  • Sie kennen die Gestaltungsspielräume für Ihre Organisation.
  • Sie wissen, welche Kriterien und Vorgehensweisen die Betriebsprüfer bei kontroversen Punkten anlegen bzw. einschlagen.


Zielgruppe

Mitarbeiter/innen mit Erfahrungen im Gemeinnützigkeits- und Umsatzsteuerrecht aus Geschäftsführung und Verwaltung von steuerbegünstigten Körperschaften und deren Rechtsträgern

Workshop Kostenträgerrechnung in der Psychiatrie/Psychosomatik: Theorie und Praxis

Kurzprogramm

Die verpflichtende Einführung des neuen Entgeltsystems (PEPP) steht für das Jahr 2017 bevor. Die Ermittlung tagesbezogener Fallkosten ist damit auch für psychiatrische und psychosomatische Krankenhäuser bedeutsam geworden. Zum einen liefern Ihnen die Ergebnisse der Kostenträgerrechnung wichtige Informationen zur Steuerung Ihres Unternehmens, zum anderen werden die Kostendaten benötigt, um das neue Entgeltsystem zu entwickeln.


Das Seminar gibt einen Überblick über die vorgesehenen Einführungsschritte sowie den aktuellen Stand der Kalkulationsmethodik für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen. Sie erfahren, wie Sie die InEK-Kalkulation systematisch zu einer entscheidungs- und führungsgeeigneten Analyse Ihres Unternehmens befähigt, und identifizieren die relevanten Handlungsfelder für notwendige Veränderungen. Sie erhalten einen praxisorientierten Überblick über den Nutzen einer InEK-Kalkulation und lernen anhand von ausgewählten Beispielen aus der Praxis, wie Sie in Ihrem Haus gezielt die Voraussetzungen zur Einführung einer Kostenträgerrechnung schaffen.

 

Nutzen Sie die Steuerungsinformationen einer Kostenträgerrechnung und professionalisieren Sie mit Unterstützung unserer Markterfahrungen Ihre Management-Entscheidungen! Nutzen Sie die Zeit, das neue System kennenzulernen, bevor es Sie betrifft.



Nutzen

 

  • Sie haben einen Überblick über die vorgesehenen Einführungsschritte und die notwendige Leistungsdokumentation für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen.
  • Sie wissen, wie Sie eine InEK-Kalkulation in Ihrem Hause aufsetzen.
  • Sie erhalten umfassende Kenntnisse der Kalkulationsmethodik sowie ein profundes Verständnis der organisatorischen Voraussetzungen und der inhaltlichen Zusammenhänge der beteiligten betrieblichen Einheiten.
  • Sie sind in der Lage, Ihre bestehende Kostenrechnung zu einer steuerungsrelevanten Kostenträgerrechnung auszubauen.


Zielgruppe

Mitarbeiter/Innen der Geschäftsleitung von Krankenhäusern als Entscheidungsträger und (Medizin-) Controller als mit der Umsetzung betraute Personen.

Der Jahresabschluss gemeinnütziger Einrichtungen

Kurzprogramm

Als Verantwortlicher für das Rechnungswesen einer gemeinnützigen Einrichtung benötigen Sie für die Erstellung des Jahresabschlusses umfangreiche Spezialkenntnisse, die über die handelsrechtlichen Grundlagen hinausgehen. In diesem Seminar werden Sie systematisch an diese Materie herangeführt. Anhand anschaulicher Praxisbeispiele gewinnen Sie Sicherheit in den wesentlichen Bilanzierungs- und Bewertungsfragen einschließlich der Änderungen durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und können so Ihren Jahresabschluss kompetent und ordnungsgemäß vorbereiten. Das Seminar unterstützt Sie dabei, die vorhandenen Gestaltungsmittel für Ihren Jahresabschluss prüfungssicher zu nutzen. So entwickeln Sie Ihr persönliches "Frühwarnsystem" für Chancen und Risiken.



Nutzen

  • Sie kennen Umfang, Inhalt und die zentralen Aspekte des Jahresabschlusses in gemeinnützigen Einrichtungen und wissen, welche Bewertungskriterien den einzelnen Posten des Jahresabschlusses zugrunde zu legen sind.
  • Sie erfahren, welche Spielräume Ihnen die aktuelle Gesetzeslage bei der Erstellung des Jahresabschlusses einräumt und mit welchen tragfähigen Argumenten Sie Ihre Wahlmöglichkeiten darstellen können.
  • Sie erhalten einen Überblick über die Inhalte des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes.
  • Sie lernen die neuen Pflichtangaben im Anhang und die Anforderungen an die Lageberichterstattung kennen.

 



Zielgruppe

Medizinrecht: Krankenhäuser im Fokus von KV und Ermittlungsbehörden

Kurzprogramm

Im Rahmen der ständig fortschreitenden Vernetzung der Sektoren ist inzwischen nahezu jedes Krankenhaus mit der Frage konfrontiert, in welcher Form niedergelassene Ärzte und/oder vertragsärztliche Leistungen in das Leistungsangebot eingebunden werden können. Bestehen bereits Kooperationen oder wird gar ein MVZ in Trägerschaft der jeweiligen Einrichtung betrieben, stellt sich häufig die Frage, inwiefern die teils sehr detaillierten und zugleich strengen Vorgaben des Gesetzgebers sowie der Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) eingehalten werden.

 

Soweit dies nicht der Fall ist, sind Krankenhäuser immer wieder mit Ermittlungen der Staatsanwaltschaften beziehungsweise Honorar-  rückforderungen durch die Kassenärztlichen Vereinigungen konfrontiert. Eine ähnliche Problematik existiert auch im Bereich der wahlärztlichen Leistungserbringung und -abrechnung. Durch unser Seminar verhelfen wir Ihnen zu einem adäquaten Umgang mit diesen Problematiken



Nutzen

 

  • Übersicht über die Erbringung ärztlicher Leistungen am bzw. im Krankenhaus durch Honorarärzte, MVZ, Kooperationen u. v. m.
  • Vermittlung der relevanten gesetzlichen Rahmenbedingungen (Zuweisung gegen Entgelt, ärztliches Berufsrecht, Persönliche Leistungserbringung im vertragsärztlichen und wahlärztlichen Bereich etc.)
  • Grundsätze der vertragsärztlichen Abrechnung
  • Know-how zum Umgang mit Ermittlungsbehörden und Kassenärztlichen Vereinigungen
  • Aktuelles aus der Rechtsprechung


Zielgruppe

Geschäftsführer/innen, Verwaltungsdirektoren/ innen, Verwaltungsleiter/ innen, Ärztliche Leiter/innen, (Chef-)Ärzte/innen, Praxismanager/innen

Schreckgespenst Betriebsprüfung

Kurzprogramm

Gemeinnützige Körperschaften mit allen Arten von steuerbegünstigten Zwecken und Einrichtungen wie z. B. Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Schulen etc. können bei den steuerlichen Betriebsprüfungen seit Jahren beobachten, wie deren Intensität und Umfang stetig zunehmen. Dies führt zu verschärften Diskussionen über ertrag- und umsatz-steuerliche Belange: Hier geht es oft um nicht unerhebliche Steuernachzahlungen oder, aufgrund der Vergangenheits-  betrachtung, oft auch um eine im „Marktvergleich“ hohe Verzinsung.

 

Dieses Seminar verhilft Ihnen zu einem sicheren Umgang mit dem Betriebsprüfer. Dort erfahren Sie beispielsweise, ob hinsichtlich der bei Ihnen vorliegenden Sachverhalte Ihre ertrag- und umsatzsteuerliche Beurteilung korrekt war, und diskutieren über die aktuellen „Prüfungsklassiker”: Wie bereiten Sie sich umfassend und effizient auf Ihre nächste Betriebsprüfung vor? So können Sie dem Besuch der Betriebsprüfer gelassen entgegensehen.



Nutzen

In diesem Seminar erfahren Sie

  • worin die Schwerpunkte der Betriebsprüfung liegen,
  • wie Sie sich optimal darauf vorbereiten,
  • welche Neuregelungen Sie bei ertrag- und umsatzsteuerlichen Sachverhalten beachten müssen.


Zielgruppe

Leitende Mitarbeiter/Innen und Geschäftsführer/Innen mit Verantwortung für Personal- und Rechnungswesen

Der Krankenhaus-Jahresabschluss 2016 - Aktuelle Entwicklungen und Einzelfragen

Kurzprogramm

Lassen Sie sich von unseren Krankenhaus-Experten für die Aufstellung des Krankenhaus-Jahresabschlusses 2016 auf den neuesten Stand bringen. In diesem Seminar werden Sie mit den aktuellen Entwicklungen in den Bestandteilen des Jahresabschlusses und des Lageberichts eines Krankenhauses vertraut gemacht. Ein Schwerpunkt liegt auf den Regelungen des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG). Daneben werden Einzelfragen der Bilanzierung, des Anhangs und des Lageberichts diskutiert, um Ihnen die Vorbereitung des Jahresabschlusses und der Jahresabschlussprüfung zu vereinfachen. Ein Überblick über die integrierte Planung soll Ihnen zudem den Einstieg in die strukturierte Erstellung einer Ergebnis-, Finanz- und Vermögensplanung erleichtern.



Nutzen

  • Sie erhalten einen kompakten Überblick über die wesentlichen aktuellen Entwicklungen der Krankenhaus-Rechnungslegung. Insbesondere die Neuerungen des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRuG) werden krankenhausspezifisch beleuchtet.
  • Sie erhalten Antworten auf Einzelfragen der Krankenhaus-Rechnungslegung (Bilanz, GuV, Anhang, Lagebericht, Kapitalflussrechnung, Bescheinigungen), die aktuell fachlich diskutiert wurden bzw. regelmäßig in der Praxis für Schwierigkeiten sorgen.
  • Sie erhalten eine Erläuterung der unterschiedlichen Möglichkeiten der Bilanzierung pauschaler Fördermittel für Investitionsmaßnahmen im langfristigen Bereich und ihrer Konsequenzen für die Gewinn- und Verlustrechnung.
  • Sie erhalten eine Einführung in die Anforderungen an eine integrierte Planung. Die strukturierte Erstellung einer Ergebnis-, Finanz- und Vermögensplanung wird Ihnen erleichtert.






Zielgruppe

Geschäftsführer/innen, Verwaltungsdirektoren/ innen, Verwaltungsleiter/ innen, Leiter/innen und Mitarbeiter/innen im Rechnungswesen

Neues vom Bundesarbeitsgericht

Kurzprogramm

Sind Sie auf die aktuellsten Informationen zu den Entwicklungen im Arbeitsrecht angewiesen? Unser Seminar bringt Sie auf den neuesten Stand und gibt Hinweise auf Regelungen, die ab sofort beachtet werden müssen. Die aktuellen Entscheidungen zur Beendigung von Arbeitsverhältnissen durch Kündigung, Aufhebungsvertrag oder Befristung bilden den Schwerpunkt des Seminars. Darüber hinaus werden wir uns mit den jüngsten Entscheidungen zur Vergütung und zur Vergütung ohne Arbeitsleistung befassen. Daneben sehen wir uns die Entwicklung der Rechtsprechung, zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz, zur Arbeitnehmerüberlassung und im Zeugnisrecht an.
 
Zuletzt werfen wir einen Blick auf die neuesten Entscheidungen zu den Besonderheiten der Arbeitsverhältnisse im kirchlichen Dienst. Besuchen Sie unser Seminar und erwerben Sie von einem erfahrenen Experten eine sichere und aktuelle Hand-lungsgrundlage für Ihre Personalarbeit!



Nutzen

  • Sie lernen die neueste Rechtsprechung sowie ihre Chancen und Risiken für Ihre tägliche Praxis im Personalbereich kennen.
  • Sie sind darüber informiert, welche gesetzlichen Neuerungen Sie künftig beachten müssen.

 



Zielgruppe

Geschäftsführer/Innen, Verwaltungsdirektoren/Innen, Verwaltungsleiter/Innen, Personalleiter/Innen, Mitarbeiter/Innen der Personalabteilung

Going-Concern-Probleme - Was tun?

Kurzprogramm

Bei der Aufstellung eines Jahresabschlusses haben die gesetzlichen Vertreter nach § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB einzuschätzen, ob bei der Bewertung weiterhin von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen werden kann. Dies gilt nicht nur für pflichtgemäß sondern auch für freiwillig nach den Vorschriften des Handelsrechts aufgestellte Jahres- und Konzernabschlüsse.


Für den Fall, dass Anzeichen für bestandsgefährdende Risiken vorliegen, haben die gesetzlichen Vertreter eingehende Untersuchungen zur Unternehmens- fortführung (handelsrechtliche Fortführungsprognose) anzustellen. Zudem ist bei Anzeichen bestehender oder drohender Zahlungsunfähigkeit eine insolvenzrechtliche Fortbestehens-prognose zu erstellen. Wie wirken handelsrechtliche und insolvenzrechtliche Fortbestehens-prognosen zusammen? Welche Anforderungen an Prognosen – auch seitens des Wirtschaftsprüfers – bestehen bei Zweifeln an der Going-Concern-Prämisse?

 

Das Seminar verschafft Ihnen einen Überblick über die erhöhten Anforderungen an das Berichtswesen in der Krise und gibt Hinweise, wie eine Unternehmensplanung mit ihren Auswirkungen auf die künftige Vermögens-, Finanz- und Ertragslage fortzuschreiben ist.



Nutzen

  • Sie lernen die Grundlagen und Anforderungen an die handelsrechtliche sowie insolvenzrechtliche Fortbestehensprognose kennen.
  • Sie erhalten Hinweise, wie eine Unternehmensplanung aufgebaut und wie bei Zweifeln an der Unternehmensfortführung im Berichtswesen realisierbare Maßnahmen (Rettungsmittel) abgebildet werden sollten.
  • Sie erhalten einen Überblick, welche Auswirkungen sich bei bestandsgefährdenden Risiken auf die Lageberichterstattung sowie den Bestätigungsvermerk und den Prüfungsbericht bei Jahresabschlussprüfungen ergeben können.





Zielgruppe

Geschäftsführer/innen, Verwaltungsleiter/innen, Leiter/innen Rechnungswesen, Mitarbeiter/innen Rechnungswesen

WfbM aktuell - Die Rechnungslegung unter besonderer Berücksichtigung des Arbeitsergebnisses

Kurzprogramm

Die Werkstättenverordnung sieht nach § 12 Abs. 1 WVO für Werkstätten für behinderte Menschen eine kaufmännische Buchführung sowie eine Betriebsabrechnung vor. Lassen Sie sich von unseren Experten für Jahresabschlussprüfungen von WfbM über die wesentlichen Gestaltungsmöglichkeiten im Bilanzrecht informieren! Wir vermitteln Ihnen die wichtigsten Standards, die Sie für beachten sollten. Unser Seminar bringt Sie auf den neuesten Stand und gibt wesentliche Hinweise auf relevante Neuigkeiten!

Nutzen

  • Sie kennen die zentralen Aspekte des Jahresabschlusses für Werkstätten.
  • Sie sind up to date bezüglich der Umsetzung bilanzieller Gestaltungsmöglichkeiten und können diese für Ihre Analyse des Jahresabschlusses und der Arbeitsergebnisrechnung nutzen.
  • Sie wissen, welche Spielräume Ihnen die Gesetzeslage bei der Bilanzerstellung einräumt und mit welchen tragfähigen Argumenten Sie Ihre Wahlmöglichkeiten darstellen können.

 



Zielgruppe

Führungskräfte, Einrichtungsleiter/innen und Mitarbeiter/innen von Werkstätten für behinderte Menschen, die sich mit der Thematik erstmals oder zur Auffrischung vertraut machen möchten

Verantwortung von Gremienmitgliedern

Kurzprogramm

Der nach jedem Geschäftsjahr aufzustellende Jahresabschluss einer sozialtätigen Einrichtung bzw. eines sozialtätigen Trägers dient den Mitgliedern der Aufsichtsgremien unter anderem dazu, die wirtschaftliche Situation und die künftige Entwicklung des Unternehmens einzuschätzen und zu beurteilen. Den häufig ehrenamtlich tätigen Mitgliedern der Aufsichtsgremien wird oftmals durch Satzung, Gesellschaftsvertrag oder Geschäftsordnung die Aufgabe zugewiesen, den Jahresabschluss zu prüfen und festzustellen. Dies schließt häufig auch die Empfehlung zur Entlastung des gesetzlichen Vertreters ein und erfordert neben einem Verständnis des Jahresabschlusses die Kenntnis der Rechte und Pflichten von Mitgliedern von Aufsichtsgremien. Zwar bedienen sich die Gremien zur Erfüllung ihrer persönlichen Prüfungspflicht regelmäßig eines Wirtschaftsprüfers, jedoch verbleiben oft unterjährig Unklarheiten und Unsicherheiten
 
darüber, wie eine fachgerechte Beurteilung und Prüfung des Jahresabschlusses eines sozialtätigen Unternehmens durch die Mitglieder der Gremien zu erfolgen hat und welche rechtlichen und haftungsrechtlichen Fragestellungen bei Ihrer Tätigkeit zu beachten sind.



Nutzen

  • Sie werden sich auch ohne Expertenhilfe im Jahresabschluss zurechtfinden.
  • Sie erfahren, welche Rechte und Pflichten sowie Haftungsrisiken die Mitglieder von Aufsichtsgremien haben.
  • Sie erhalten Gestaltungsempfehlungen für die Arbeit des Aufsichtsgremiums, die sich am Deutschen Corporate Governance Kodex orientieren.
  • Sie gewinnen an Kompetenz für Bilanzgespräche mit ihrem Wirtschaftsprüfer und Bankenvertreter.


Zielgruppe

Mitglieder von Aufsichtsgremien sozialtätiger Unternehmen

Anhang und Lagebericht - Update

Kurzprogramm

Im Juli 2015 ist das Gesetz zur Umsetzung der EU-Bilanzrichtlinie 2013/34/EU (Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz, kurz BilRUG) in Kraft getreten. Die Vorschriften des HGB i. d. F. des BilRUG sind grundsätzlich erstmals auf Jahres- und Konzernabschlüsse sowie Lage- und Konzernlageberichte für Geschäftsjahre anzuwenden, die nach dem 31. Dezember 2015 beginnen.

 

Das BilRUG enthält eine Vielzahl von geänderten Vorschriften zum Anhang des Jahres-abschlusses und zum Konzernanhang sowie neue bzw. geänderte Anforderungen an die (Konzern-)Lageberichterstattung. Das Seminar unterstützt Sie bei der Analyse und beim Verständnis der gesetzlichen Neuerungen, um bei der erstmaligen Erstellung des (Konzern-)Anhangs bzw. des (Konzern-)Lageberichtes nach den neuen Vorschriften nicht vom Umfang des Änderunsbedarfs überrascht zu werden und den Mehraufwand im Bereich der (Konzern-)Lageberichterstattung besser abschätzen zu können.



Nutzen

  • Auskunft über die aktuellen, gesetzlichen Vorschriften zu (Konzern-)Anhang und (Konzern-)Lagebericht
  • Konkrete Tipps für den Aufbau von Anhang und Lagebericht
  • Klare Abgrenzung von zwingend erforderlichen und freiwillig zu kommunizierenden Angaben


Zielgruppe

Geschäftsführer/Innen, in deren Aufgabenbereich die Erstellung von Anhang und Lagebericht fällt; Verwaltungsleiter/Innen und Leiter/Innen des Rechnungswesens, die bei der Erstellung Vorarbeiten leisten

Corporate Governance - Rechte und Pflichten der Mitglieder von Aufsichtsgremien

Kurzprogramm

Die inzwischen verbindlichen Verhaltensregeln für Mitglieder von Leitungsorganen (Deutscher Corporate Governance Kodex) sind auch an sozialtätigen Unternehmen nicht spurlos vorübergegangen. Fast alle Wohlfahrtsverbände haben Empfehlungen, Kodices und weitere Ansätze zur Gestaltung der Leitungsstrukturen herausgegeben und zur Umsetzung empfohlen. Sind Ihnen die vorliegenden Gestaltungsempfehlungen (bspw. Arbeitshilfe 182 der Deutschen Bischofskonferenz, Kodices der Diakonie, Verbandsentwicklung bei AWO und DRK) geläufig? Lassen Sie sich in unserem Seminar die Grund¬lagen Ihrer Tätigkeit und die Arbeitsweise von Aufsichtsgremien näherbringen. Dort reflektieren Sie den Status quo in Ihrer Einrichtung und erhalten praxisrelevante Impulse.



Nutzen

  • Sie kennen die gesetzlichen und weiteren Vorgaben zur Corporate Governance von sozialtätigen Unternehmen sowie die maßgeblichen Empfehlungen zur Gestaltung der Arbeit des Aufsichtsgremiums.
  • Geschäftsführungspflichten in Bezug auf die Sicherstel-lung eines internen Überwachungs- und Risikomanage-mentsystems sind Ihnen vertraut.
  • Die Zusammenarbeit des Aufsichtsorgans mit dem Abschlussprüfer sowie die Effizienzprüfung der Tätigkeit im Aufsichtsorgan sind Aspekte, mit denen Sie sich im Fachkreis auseinandersetzen.

 



Zielgruppe

(Ehrenamtliche) Mitglieder von Aufsichtsgremien oder Organen mit Aufsichtsfunktion, die ihr Amt erst vor Kurzem angetreten haben